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	<title>Das Wiki der Uhltras - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_an_der_Kruppstra%C3%9Fe&amp;diff=1537</id>
		<title>Platz an der Kruppstraße</title>
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		<updated>2012-04-12T16:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als die Fußballer 1904 den Platz in Stoppenberg verlassen hatten suchten sie eine neue Heimat. Sie fanden sie in einem alten Steinbruch an der Kruppstraße. Es war das Gelände zwischen Freiheit (am Hauptbahnhof) und dem Bismarckplatz. Dort, wo jetzt die beiden Hochhäuser von RWE und Thyssen-Krupp stehen. Auch dort musste zuerst aus einem ehemaligen Steinbruch ein vernünftiges Spielfeld hergestellt werden. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt Otto Weber, einer der Mitbegründer des ETB-Fußballs, sein Amt als 1. Vorsitzender nicht mehr ausüben. An seiner Stelle übernahm das Mitglied Schwantje, Bankdirektor der Essener Creditanstalt, den Posten des 1. Vorsitzenden und führte mit Max Ring sen. die Bauarbeiten am neuen Sportplatz an der Kruppstraße durch. Ein Zeitzeuge:&amp;quot;Es war ein alter Steinbruch. Nachdem wir durch Max Ring sen. mit dem Besitzer, Bankdirektor Hilger, ein Abkommen getroffen hatten, für eine Anerkennungsgebühr von 20 Mark jährlich sowie Instandhaltung des Zaunes dort spielen zu dürfen, gingen wir frisch an die Selbstarbeit. Damals wurde für solch eine Sache noch keinen Pfennig ausgegeben. Also &amp;quot;alle Mann an die Arbeit!&amp;quot; hieß die Parole, und da wir ja Übung in solchen Dingen hatten, vor allem wackere, frisch zupackende, schuftende Arbeiter waren, ging das Werk in wenigen Wochen seiner Vollendung entgegen. Zum Herrn Direktor Rehn hin mussten wir, um seinen Garten und seine Fensterscheiben zu schützen, eine sehr hohe Drahtwand ziehen. Also Löcher ausgehoben, Masten gesetzt und gerichtet, dann mit hohen Leitern den Maschendraht angenagelt - alles ohne fachmännische Hilfe. Das war eine große Leistung - Zuschauer waren genug da, die uns anfeuerten. Für alle, die mithalfen, wurde im Vereinslokal &amp;quot;Fürst Bismarck&amp;quot; einen eingeschüttet.&amp;quot; Auch um die Absperrung des Spielfeldes machte man sich Gedanken. Holzpfähle wurden von Vereinsmitgliedern in Wechselschicht eingeschlagen und Seile von Förderschächten dort angebracht. Die besorgte Gustav Janus, der beim Kohlesyndikat (danach Ruhrkohle AG, jetzt Evonik) arbeitete. Wenn auch die Drahtseile voller Teer waren, so bewirkten sie doch, dass Zuschauer hinter den Seilen blieben, wenn auch so mancher Besucher hinterher seine Hose reinigen lassen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung des Platzes, den man nun nicht mehr &amp;quot;Spielplatz Schwarz-Weiß&amp;quot; sondern &amp;quot;Sportplatz Schwarz-Weiß&amp;quot; nannte, weil dort auch Leichtathletik betrieben wurde, veranstaltete der ETB Pfingsten 1904 ein Turnier mit Dortmund 95 und dem Essener Sportverein 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wurde der Platz an der Kruppstraße auch an Zirkus- und Karusellbesitzer vermietet. Max Ring sen.:&amp;quot;Das mussten wir schon in Kauf nehmen. Einmal, nachdem ein Zirkus den Platz verlassen hatte, entsinne ich mich, dass wir einen großen Eimer voller alter Nägel vom Platz aufsuchten - dass musste geschehen, damit wir uns die verrosteten Dinger beim etwaigen fallen nicht in die Arme und Beine scheuerten. Auch mussten wir immer wieder die herauskommenden Steine zerschlagen und fortschaffen. Sehr zustatten kam uns die neue Eindeckung der Schiller- und Kruppstraße. Die ganze alte, mit Sand durchsetzte Erde ließen wir auf den Platz kippen, dann wurde geebnet und gewalzt, wodurch heute noch der Platz nach heftigem Regen in einigen Stunden vollkommen trocken und spielfähig ist. Von diesem Platz hatte auch die Stadt Essen viele Vorteile gehabt. Sämtliche anliegenden Schulen haben ihn über 20 Jahre lang tagtäglich benutzt. Luisenschule, Privatschule Leibniz, Realgymnasium und vor allem die umwohnende Jugend benutzte ihn. Seit einigen Jahren benutzt ihn auch der Leichtathletikverein TV 1859 mit uns gemeinsam. Er ließ auch die Erhöhung an beiden Seiten aufkippen. Auch die Sportfreunde 07 benutzten den Platz 1917 für kurze Zeit. Bei größeren Wettspielen ließen wir von van Eupen Planwagen auffahren, bis acht Stück, die damals als &amp;quot;Tribüne&amp;quot; die ersten größeren Einnahmen brachten. Jedenfalls hat uns dieser Platz spielerisch bedeutend und schnell hochgebracht.....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzanlage an der Kruppstraße war von 1904 bis 1913 Heimat der ETB-Fußballer. Das Spielfeld an der Kruppstraße war etwas klein und erreichte gerade die vorgeschriebenen Maße. Auch die durch Einführung der Zehnerliga einsetzenden großen Zuschauermassen konnte der Platz nicht mehr bewältigen. Zudem benutzten die Leichtathleten des ETB und des TV 1859 immer öfter den Platz und beeinträchtigten zunehmend den Spielbetrieb auf der ETB-Sportanlage. So errichtete man 1913 an der Meisenburg in Essen-Bredeney eine neue Sportanlage und zog um.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<updated>2012-04-12T16:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als die Fußballer 1904 den Platz in Stoppenberg verlassen hatten suchten sie eine neue Heimat. Sie fanden sie in einem alten Steinbruch an der Kruppstraße. Es war das Gelände zwischen Freiheit (am Hauptbahnhof) und dem Bismarckplatz. Dort, wo jetzt die beiden Hochhäuser von RWE und Thyssen-Krupp stehen. Auch dort musste zuerst aus einem ehemaligen Steinbruch ein vernünftiges Spielfeld hergestellt werden. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt Otto Weber, einer der Mitbegründer des ETB-Fußballs, sein Amt als 1. Vorsitzender nicht mehr ausüben. An seiner Stelle übernahm das Mitglied Schwantje, Bankdirektor der Essener Creditanstalt, den Posten des 1. Vorsitzenden und führte mit Max Ring sen. die Bauarbeiten am neuen Sportplatz an der Kruppstraße durch. Ein Zeitzeuge:&amp;quot;Es war ein alter Steinbruch. Nachdem wir durch Max Ring sen. mit dem Besitzer, Bankdirektor Hilger, ein Abkommen getroffen hatten, für eine Anerkennungsgebühr von 20 Mark jährlich sowie Instandhaltung des Zaunes dort spielen zu dürfen, gingen wir frisch an die Selbstarbeit. Damals wurde für solch eine Sache noch keinen Pfennig ausgegeben. Also &amp;quot;alle Mann an die Arbeit!&amp;quot; hieß die Parole, und da wir ja Übung in solchen Dingen hatten, vor allem wackere, frisch zupackende, schuftende Arbeiter waren, ging das Werk in wenigen Wochen seiner Vollendung entgegen. Zum Herrn Direktor Rehn hin mussten wir, um seinen Garten und seine Fensterscheiben zu schützen, eine sehr hohe Drahtwand ziehen. Also löcher ausgehoben, Masten gesetzt und gerichtet, dann mit hohen Leitern den Maschendraht angenagelt - alles ohne fachmännische Hilfe. Das war eine große Leistung - Zuschauer waren genug da, die uns anfeuerten. Für alle, die mithalfen, wurde im Vereinslokal &amp;quot;Fürst Bismarck&amp;quot; einen eingeschüttet.&amp;quot; Auch um die Absperrung des Spielfeldes machte man sich Gedanken. Holzpfähle wurden von Vereinsmitgliedern in Wechselschicht eingeschlagen und Seile von Förderschächten dort angebracht. Die besorgte Gustav Janus, der beim Kohlesyndikat (danach Ruhrkohle AG, jetzt Evonik) arbeitete. Wenn auch die Drahtseile voller Teer waren, so bewirkten sie doch, dass Zuschauer hinter den Seilen blieben, wenn auch so mancher Besucher hinterher seine Hose reinigen lassen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung des Platzes, den man nun nicht mehr &amp;quot;Spielplatz Schwarz-Weiß&amp;quot; sondern &amp;quot;Sportplatz Schwarz-Weiß&amp;quot; nannte, weil dort auch Leichtathletik betrieben wurde, veranstaltete der ETB Pfingsten 1904 ein Turnier mit Dortmund 95 und dem Essener Sportverein 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wurde der Platz an der Kruppstraße auch an Zirkus- und Karusellbesitzer vermietet. Max Ring sen.:&amp;quot;Das mussten wir schon in Kauf nehmen. Einmal, nachdem ein Zirkus den Platz verlassen hatte, entsinne ich mich, dass wir einen großen Eimer voller alter Nägel vom Platz aufsuchten - dass musste geschehen, damit wir uns die verrosteten Dinger beim etwaigen fallen nicht in die Arme und Beine scheuerten. Auch mussten wir immer wieder die herauskommenden Steine zerschlagen und fortschaffen. Sehr zustatten kam uns die neue Eindeckung der Schiller- und Kruppstraße. Die ganze alte, mit Sand durchsetzte Erde ließen wir auf den Platz kippen, dann wurde geebnet und gewalzt, wodurch heute noch der Platz nach heftigem Regen in einigen Stunden vollkommen trocken und spielfähig ist. Von diesem Platz hatte auch die Stadt Essen viele Vorteile gehabt. Sämtliche anliegenden Schulen haben ihn über 20 Jahre lang tagtäglich benutzt. Luisenschule, Privetschule Leibniz, Realgymnasium und vor allem die umwohnende Jugend benutzte ihn. Seit einigen Jahren benutzt ihn auch der Leichtathletikverein TV 1859 mit uns gemeinsam. Er ließ auch die Erhöhung an beiden Seiten aufkippen. Auch die Sportfreunde 07 benutzten den Platz 1917 für kurze Zeit. Bei größeren Wettspielen ließen wir von van Eupen Planwagen auffahren, bis acht Stück, die damals als &amp;quot;Tribüne&amp;quot; die ersten größeren Einnahmen brachten. Jedenfalls hat uns dieser Platz spielerisch bedeutend und schnell hochgebracht.....&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzanlage an der Kruppstraße war von 1904 bis 1913 Heimat der ETB-Fußballer. Das Spielfeld an der Kruppstraße war etwas klein und erreichte gerade die vorgeschriebenen Maße. Auch die durch Einführung der Zehnerliga einsetzenden großen Zuschauermassen konnte der Platz nicht mehr bewältigen. Zudem benutzten die Leichtathleten des ETB und des TV 1859 immer öfter den Platz und beeinträchtigten zunehmend den Spielbetrieb auf der ETB-Sportanlage. So errichtete man 1913 an der Meisenburg in Essen-Bredeney eine neue Sportanlage und zog um.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<updated>2012-04-12T15:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Als die Fußballer 1904 den Platz in Stoppenberg verlassen hatten suchten sie eine neue Heimat. Sie fanden sie in einem alten Steinbruch an der Kruppstraße. E…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als die Fußballer 1904 den Platz in Stoppenberg verlassen hatten suchten sie eine neue Heimat. Sie fanden sie in einem alten Steinbruch an der Kruppstraße. Es war das Gelände zwischen Freiheit (am Hauptbahnhof) und dem Bismarckplatz. Dort, wo jetzt die beiden Hochhäuser von RWE und Thyssen-Krupp stehen. Auch dort musste zuerst aus einem ehemaligen Steinbruch ein vernünftiges Spielfeld hergestellt werden. Leider konnte zu diesem Zeitpunkt Otto Weber, einer der Mitbegründer des ETB-Fußballs, sein Amt als 1. Vorsitzender nicht mehr ausüben. An seiner Stelle übernahm das Mitglied Schwantje, Bankdirektor der Essener Creditanstalt, den Posten des 1. Vorsitzenden und führte mit Max Ring sen. die Bauarbeiten am neuen Sportplatz an der Kruppstraße durch. Ein Zeitzeuge:&amp;quot;Es war ein alter Steinbruch. Nachdem wir durch Max Ring sen. mit dem Besitzer, Bankdirektor Hilger, ein Abkommen getroffen hatten, für eine Anerkennungsgebühr von 20 Mark jährlich sowie Instandhaltung des Zaunes dort spielen zu dürfen, gingen wir frisch an die Selbstarbeit. Damals wurde für solch eine Sache noch keinen Pfennig ausgegeben. Also &amp;quot;alle Mann an die Arbeit!&amp;quot; hieß die Parole, und da wir ja Übung in solchen Dingen hatten, vor allem wackere, frisch zupackende, schuftende Arbeiter waren, ging das Werk in wenigen Wochen seiner Vollendung entgegen. Zum Herrn Direktor Rehn hin mussten wir, um seinen Garten und seine Fensterscheiben zu schützen, eine sehr hohe Drahtwand ziehen. Also löcher ausgehoben, Masten gesetzt und gerichtet, dann mit hohen Leitern den Maschendraht angenagelt - alles ohne fachmännische Hilfe. Das war eine große Leistung - Zuschauer waren genug da, die uns anfeuerten. Für alle, die mithalfen, wurde im Vereinslokal &amp;quot;Fürst Bismarck&amp;quot; einen eingeschüttet.&amp;quot; Auch um die Absperrung des Spielfeldes machte man sich Gedanken. Holzpfähle wurden von Vereinsmitgliedern in Wechselschicht eingeschlagen und Seile von Förderschächten dort angebracht. Die besorgte Gustav Janus, der beim Kohlesyndikat (danach Ruhrkohle AG, jetzt Evonik) arbeitete. Wenn auch die Drahtseile voller Teer waren, so bewirkten sie doch, dass Zuschauer hinter den Seilen blieben, wenn auch so mancher Besucher hinterher seine Hose reinigen lassen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung des Platzes, den man nun nicht mehr &amp;quot;Spielplatz Schwarz-Weiß&amp;quot; sondern &amp;quot;Sportplatz Schwarz-Weiß&amp;quot; nannte, weil dort auch Leichtathletik betrieben wurde, veranstaltete der ETB Pfingsten 1904 ein Turnier mit Dortmund 95 und dem Essener Sportverein 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wurde der Platz an der Kruppstraße auch an Zirkus- und Karusellbesitzer vermietet. Max Ring sen.:&amp;quot;Das mussten wir schon in Kauf nehmen. Einmal, nachdem ein Zirkus den Platz verlassen hatte, entsinne ich mich, dass wir einen großen Eimer voller alter Nägel vom Platz aufsuchten - dass musste geschehen, damit wir uns die verrosteten Dinger beim etwaigen fallen nicht in die Arme und Beine scheuerten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<title>Jackel</title>
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		<updated>2012-04-09T10:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[ETB-Fan]]. Der optimistischste von allen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jackel glaubt noch an das Gute im Verein und lässt sich durch nichts und niemanden davon abbringen. Mit großem Enthusiasmus organisiert Jackel jedes zweite Wochenende den [[Fanbus]] und engagiert sich im [[Fanclub]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ETB und [[BVB]] - seine zweite Leidenschaft - gleichzeitig spielen, lässt er seine [[BVB]]-Dauerkarte sausen und kommt zu den Schwarz-Weißen. Egal, ob es um &#039;was geht oder nicht. Verpasste auf diese Weise die [[BVB]]-Meisterschaft 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Jackel ist Mittelpunkt und Vertrauensperson aller [[ETB-Fan]]s auf der Gegengeraden. Bei Siegen feiert er mit ihnen gemeinsam, bei Niederlagen müssen sie von ihm getröstet weden. Meist ist nach Spielen Trost und Seelsorge von ihm angesagt. Zeigt Trost und Seelsorge Wirkung sammelt er schon fleißig auf einer Liste die Mitfahrer für das nächste Auswärtsspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jackel.jpg|200px|thumb|left|Jackel unterliegt nicht der natürlichen Alterung - er sieht heute noch genauso aus wie 1987 beim VfB Lübeck. (Foto: ETB-[[Fanclub]] &#039;&#039;SWR e.V.&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Fan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[ETB-Fan]]. Der optimistischste von allen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jackel glaubt noch an das Gute im Verein und lässt sich durch nichts und niemanden davon abbringen. Mit großem Enthusiasmus organisiert Jackel jedes zweite Wochenende den [[Fanbus]] und engagiert sich im [[Fanclub]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ETB und [[BVB]] - seine zweite Leidenschaft - gleichzeitig spielen, lässt er seine [[BVB]]-Dauerkarte sausen und kommt zu den Schwarz-Weißen. Egal, ob es um &#039;was geht oder nicht. Verpasste auf diese Weise die [[BVB]]-Meisterschaft 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Jackel ist Mittelpunkt und Vertrauensperson aller [[ETB-Fan]]s auf der Gegengeraden. Bei Siegen feiert er mit ihnen gemeinsam, bei Niederlagen müssen sie von ihm getröstet weden. Meist ist nach Spielen Trost und Seelsorge von ihm angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Datei:Jackel.jpg|200px|thumb|left|Jackel unterliegt nicht der natürlichen Alterung - er sieht heute noch genauso aus wie 1987 beim VfB Lübeck. (Foto: ETB-[[Fanclub]] &#039;&#039;SWR e.V.&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Fan]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[ETB-Fan]]. Der optimistischste von allen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jackel glaubt noch an das Gute im Verein und lässt sich durch nichts und niemanden davon abbringen. Mit großem Enthusiasmus organisiert Jackel jedes zweite Wochenende den [[Fanbus]] und engagiert sich im [[Fanclub]].&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn ETB und [[BVB]] - seine zweite Leidenschaft - gleichzeitig spielen, lässt er seine [[BVB]]-Dauerkarte sausen und kommt zu den Schwarz-Weißen. Egal, ob es um &#039;was geht oder nicht. Verpasste auf diese Weise die [[BVB]]-Meisterschaft 2011.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Jackel ist Mittelpunkt und Vertrauensperson aller [[ETB-Fan]]s auf der Gegengeraden. Bei Siegen feiert er mit ihnen gemeinsam, bei Niederlagen müssen sie von ihm getröstet weden. Meist ist nach Spielen Trost angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jackel.jpg|200px|thumb|left|Jackel unterliegt nicht der natürlichen Alterung - er sieht heute noch genauso aus wie 1987 beim VfB Lübeck. (Foto: ETB-[[Fanclub]] &#039;&#039;SWR e.V.&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Fan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Dimitrios_Gavrilas&amp;diff=1506</id>
		<title>Dimitrios Gavrilas</title>
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		<updated>2012-04-08T23:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dimitrios Gavrilas gehört ohne Zweifel zu den Schiedsrichtern, die man nicht vergisst. An einem für ihn und den Vereinen Spvg. Erkenschwick und den ETB schicksalhaftem Wochenende pfiff er am Samstag ein Heimspiel der Spvg. Erkenschwick und am Sonntag ein Heimspiel des ETB. Erkenschwick schoß ein einwandfreies Tor mit dem Schönheitsfehler, dass der Ball am hinten offenen Tornetz wieder rauskam. Alle hatten das Tor gesehen, nur der gute Mann nicht. Der plädierte auf Abstoß. Wenn man das Erkenschwicker Publikum kennt, erahnt man, welche tumutlartigen Szenen sich danach am Stimberg abspielten. Dies reichte dem guten Dimitrios aber noch lange nicht. Am Sonntag ging es am Uhlenkrug weiter. Als Frustbewältigung für den Samstag verteilte er da am Sonntag sechs gelbe und drei rote Karten für den ETB. Weder Spieler noch Zuschauer wußten warum. Im März 2010 pfiff er wieder ein Heimspiel des ETB. Diesmal allerdings ohne Fehl und Tadel. Die Nachschulungen durch den Verband scheinen bei ihm erfolgreich gewesen zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Dimitrios_Gavrilas&amp;diff=1505</id>
		<title>Dimitrios Gavrilas</title>
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		<updated>2012-04-08T23:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Dimitrios Gavrilas gehört ohne Zweifel zu den Schiedsrichtern, die man nicht vergisst. An einem für ihn und den Vereinen Spvg. Erkenschwick und den ETB schic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dimitrios Gavrilas gehört ohne Zweifel zu den Schiedsrichtern, die man nicht vergisst. An einem für ihn und den Vereinen Spvg. Erkenschwick und den ETB schicksalhaftem Wochenende pfiff er am Samstag ein Heimspiel der Spvg. Erkenschwick und am Sonntag ein Heimspiel des ETB. Erkenschwick schoß ein einwandfreies Tor mit dem Schönheitsfehler, dass der Ball am hinten offenen Tornetz wieder rauskam. Alle hatten das Tor gesehen, nur der gute Mann nicht. Der plädierte auf Abstoß. Wenn man das Erkenschwicker Publikum kennt, erahnt man, welche tumutlartigen Szenen sich danach am Stimberg abspielten. Dies reichte dem guten Dimitrios aber noch lange nicht. Am Sonntag ging es am Uhlenkrug weiter. Als Frustbewältigung für den Samstag verteilte er da am Sonntag sechs gelbe und drei rote Karten für den ETB. Im März 2010 pfiff er wieder ein Heimspiel des ETB. Diesmal allerdings ohne Fehl und Tadel. Die Nachschulungen durch den Verband scheinen bei ihm erfolgreich gewesen zu sein.&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Haro&amp;diff=1504</id>
		<title>Haro</title>
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		<updated>2012-04-08T23:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right|75px]]&lt;br /&gt;
== Person ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fan von [[Rot-Weiss Essen]]. [[Leiter]] Lokalsport bei der [[WAZ]]. Beides ist per se weder strafbar noch rügenswert. Haro jedoch schreibt &#039;&#039;als RWE-Fan&#039;&#039; für die nach dem Deckblatt &#039;&#039;überparteiliche&#039;&#039; [[WAZ]]. Das kommt am [[Uhlenkrug]] und vor allem bei [[Präses]] und [[Ayatollah Choleri]] gar nicht gut an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungskreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haro schreibt fast täglich den Kommentar &amp;quot;Eingeworfen&amp;quot; auf der Lokalsportseite der [[WAZ]]. Dank dieses Kommentars weiß der Leser, was der Platzwart von [[RWE]] zu Mittag gegessen hat, ob [[RWE]]-Trainer Wrobel gerade wieder Blähungen hat oder ob die Hündin von Reservespieler soundso schwanger ist und vor allem von wessen Rüden. In seinen Kommentaren wird bisweilen sogar in epischer Breite über einen RWE-Fanclub berichtet, der die unermessliche Summe von 500 Euro gesammelt hat und einen 2,50m langen Fanschal strickt ([[WAZ]] vom 21.10.11). Alles hochexplosive Themen nach dem Motto &amp;quot;Was mich interessiert, interessiert auch andere&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzum: Haro ist es in kürzester Zeit gelungen, aus dem Essener [[WAZ]]-Lokalsport eine Art zweites RWE-Stadionblättchen zu machen.&lt;br /&gt;
Nur dumm, das Haro Chef vom Lokalsport Essen ist und ihm die restlichen Kollegen, die noch Fußballverstand besitzen, nicht wagen zu kritisieren. Kurzum, Haro kann machen und schreiben was er will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn [[RWE]] &#039;mal 2:5 in Wuppertal verliert, schreibt Haro ([[WAZ]] 10.10.2011):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RWE war &amp;quot;spielerisch über weiter Phasen vielleicht sogar besser&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Das Resultat vermittelt &amp;quot;nur die halbe Wahrheit. Denn der WSV zeigte keineswegs die ihm von allen Seiten attestierte Qualität. Wie ein Titelanwärter trumpften die Gastgeber nicht auf.&amp;quot; [&#039;&#039;Anmerkung: Der WSV war nach (!) dem Kantersieg 14., RWE 12.!&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn RWE &#039;mal gewinnt, wird der Verein zum kommenden Champions-League-Sieger ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der ETB &#039;mal verliert, wird das ausgekostet. Noch größer ist die Freude, wenn am Uhlenkrug &#039;mal ein paar Euro fehlen ([[WAZ]] 14.06.2011):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das sportliche Niveau, der ehrgeizige Anspruch, ein Spitzenteam zu sein, ist nicht mehr haltbar. Nun will man vor allem auf die Jugend setzen. So, wie beim Nachbarn RWE inzwischen auch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Lizenz-Enscheidung, so der ETB-Vorsitzende Manfred Kuhmichel, belege eindrucksvoll, &#039;dass wir beim ETB seriös arbeiten und den Verein zukunftsorientiert aufstellen.&#039; Das mag künftig so sein. Gleichwohl haben die Schwarz-Weißen zumindest in den beiden vergangenen Spielzeiten über ihre Verhältnisse gelebt und benötigten schon vor einem Jahr eine Finanzspritze in sechsstelliger Höhe. Solide sieht anders aus.&amp;quot; [&#039;&#039;Anmerkung: Der einzig&#039;&#039; solide &#039;&#039;Essener Verein ist natürlich [[Rot-Weiss Essen]].&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der ETB &#039;mal gewinnt, bekommen Haros Mitarbeiter die Dienstanweisung, das Malheur möglichst klein zu reden oder gleich ganz zu verschweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der ETB &#039;mal gegen RWE gewinnt, nimmt sich Haro einen Krankenschein und schließt die Lokalsportredaktion, bis Gras über die Sache gewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanbus&amp;diff=1503</id>
		<title>Fanbus</title>
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		<updated>2012-04-08T23:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right|75px]]Fahrbares Vehikel, das [[ETB-Fan]]s zu Auswärtsspielen befördert. Der Fanbus wird von Ober-Fan [[Jackel]] organsiert. Mitreisende &#039;&#039;können&#039;&#039; sich anmelden, &#039;&#039;müssen&#039;&#039; aber auf jeden Fall bezahlen. Die meisten [[ETB-Fan]]s geben [[Jackel]] unabhängig von der zu fahrenden Distanz 10€, aber das ist Verhandlungssache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückfahrt verläuft je nach Ergebnis &#039;mal ausgelassen und heiter (siehe hierzu [[Peter M.]]), &#039;mal lüstern und frivol (siehe hierzu [[Hansi]]), &#039;mal äußerst still. Seitdem die [[Youth Crew Essen]] mit im Fanbus sitzt, dauert die Rückfahrt immer eine Stunde länger, weil die Jugend von heute scheinbar süchtig nach Produkten von McDonald&#039;s ist. Die Anwesenheit der [[Youth Crew Essen]] hat aber die Diskussionen beendet, ob der Fanbus durch einen Fan-Twingo abgelöst werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann der erste Fanbus beim ETB eingesetzt wurde, ist unbekannt. Sehr wohl bekannt ist aber, wann die [[ETB-Spieler|ETB-Fußballer]] den ersten Mannschaftsbus einsetzten: Es war am 25. Januar 1925 - zugleich die Jungfernfahrt eines Busses mit einer schwarz-weißen Fahne auf dem Kühler. Betrieben wurde dieser Bus von der „Autobus-Stadt- und Fernverkehrs GmbH“ in [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktueller Erlebnisbericht von [[Präses]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die letzten [[ETB-Fan]]s nach langen Überredungskünsten von ihrem Pils an der [[Vereinsheim|Clubhaus-Theke]] getrennt haben und sich endlich dazu entschlossen haben, in den Bus einzusteigen, um dort die Diskussion über die beste Mannschaftsaufstellung fortzusetzen, kann es endlich nach zwanzigminütiger Verspätung losgehen.  Den Zwischenruf &amp;quot;Der Ralf fehlt noch&amp;quot; überhört unser Fanbusbeauftragter Jackel geflissentlich und sagt ummissverständlich &amp;quot;Gas geben, wir fahrem los!&amp;quot; Endlich sind wir auf der Autobahn und Jackel sammelt das Fahrgeld ein während Sirene die Wetten für das Spiel einsammelt und Ludwig das Bier verteilt. Sollte jemand gegen unsere Mannschaft wetten nimmt Sirene die Wette nicht an sondern raunzt rum &amp;quot;Mach keinen Scheiß!&amp;quot; Kommt das erste Parkplatzschild in Sicht, rufen sechs Mann im hinteren Bereich im Chor: „Pinkelpause!“ Unser Busfahrer, ein sehr netter und äußerst geduldiger Mensch, kann sich dieser Bitte nicht entziehen und steuert den Parkplatz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Minuten später ist eine Frau auf dem Parkplatz ganz erschrocken vom Anblick zehn männlicher Gestalten, die in Reih und Glied am Zaun stehen. Ihr Sprössling scheint das ganz passabel zu finden, zeigt mit dem Finger in Richtung Zaun und ruft „Mama, ich muss auch Pipi machen.“ Eindringlich redet nun die Dame auf ihren Nachwuchs ein, um ihn davon zu überzeugen, dass es vorteilhaftere Orte gibt, um seinen dringendsten Bedürfnissen nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind alle wieder im Bus eingetroffen, und die Fahrt kann fortgesetzt werden. Besonders spannend wird es dann immer, wenn der Busfahrer sich „verfranzt“ hat (unser Busfahrer hasst Navis) und sich einer von uns zu ihm gesellt, um als „Co-Pilot“ weiterzuhelfen. Dann wird die Zeit bis zum Anstoß knapp und knapper und die Anhängerschar immer nervöser. Verzweifelt schmeißt der „Co-Pilot“ dann irgendwann mit dem Ausruf „Macht doch euren Sch… alleine“ den Straßenplan in die Ecke, weil ja alle zu wissen glauben, wohin der Bus fahren muss. In diesem Trubel behalten dann nur zwei Leute die Ruhe. Der eine ist der Busfahrer und der andere ist der, der eine Handy-Verbindung zu jemandem hat, der mit dem Auto rechtzeitig angekommen ist und ihn laufend über den aktuellen Spielstand informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklich angekommen stellen wir meistens fest, dass wir noch nichts versäumt haben, denn „unsere“ Jungs haben sich meist erst nach zwanzig Minuten richtig warm gespielt und den Weg zum gegnerischen Tor eingeschlagen. Ungünstigstenfalls hat unsere Abwehr schon in den ersten Minuten ein Tor kassiert, und wir kommen rechtzeitig zur Aufholjagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrten in „unserem“ Fan-Bus möchten wir trotzdem nicht missen. Denn unser Busfahrer macht seinen Job verdammt gut und hat es mit uns Chaoten auch nicht leicht. Deshalb: Lob und Dank an unseren geduldigen und einfühlsamen Busfahrer, der genauso wie wir bei den Spielen des ETB mitfiebert, obwohl er eigentlich [[RWE]]-Fan ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fanbus.jpg|thumb|left|500px|Für [[ETB-Fan]]s eigentlich überdimensionierter Fanbus. (Foto: &#039;&#039;SWR e.V.&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Umfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanbus&amp;diff=1502</id>
		<title>Fanbus</title>
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		<updated>2012-04-08T23:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right|75px]]Fahrbares Vehikel, das [[ETB-Fan]]s zu Auswärtsspielen befördert. Der Fanbus wird von Ober-Fan [[Jackel]] organsiert. Mitreisende &#039;&#039;können&#039;&#039; sich anmelden, &#039;&#039;müssen&#039;&#039; aber auf jeden Fall bezahlen. Die meisten [[ETB-Fan]]s geben [[Jackel]] unabhängig von der zu fahrenden Distanz 10€, aber das ist Verhandlungssache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückfahrt verläuft je nach Ergebnis &#039;mal ausgelassen und heiter (siehe hierzu [[Peter M.]]), &#039;mal lüstern und frivol (siehe hierzu [[Hansi]]), &#039;mal äußerst still. Seitdem die [[Youth Crew Essen]] mit im Fanbus sitzt, dauert die Rückfahrt immer eine Stunde länger, weil die Jugend von heute scheinbar süchtig nach Produkten von McDonald&#039;s ist. Die Anwesenheit der [[Youth Crew Essen]] hat aber die Diskussionen beendet, ob der Fanbus durch einen Fan-Twingo abgelöst werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann der erste Fanbus beim ETB eingesetzt wurde, ist unbekannt. Sehr wohl bekannt ist aber, wann die [[ETB-Spieler|ETB-Fußballer]] den ersten Mannschaftsbus einsetzten: Es war am 25. Januar 1925 - zugleich die Jungfernfahrt eines Busses mit einer schwarz-weißen Fahne auf dem Kühler. Betrieben wurde dieser Bus von der „Autobus-Stadt- und Fernverkehrs GmbH“ in [[Essen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== aktueller Erlebnisbericht von [[Präses]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die letzten [[ETB-Fan]]s nach langen Überredungskünsten von ihrem Pils an der [[Vereinsheim|Clubhaus-Theke]] getrennt haben und sich endlich dazu entschlossen haben, in den Bus einzusteigen, um dort die Diskussion über die beste Mannschaftsaufstellung fortzusetzen, kann es endlich nach zwanzigminütiger Verspätung losgehen.  Den Zwischenruf &amp;quot;Der Ralf fehlt noch&amp;quot; überhört unser Fanbusbeauftragter Jackel geflissentlich und sagt ummissverständlich &amp;quot;Gas geben, wir fahrem los!&amp;quot; Endlich sind wir auf der Autobahn und Jackel sammelt das Fahrgeld ein während Sirene die Wetten für das Spiel einsammelt. Sollte jemand gegen unsere Mannschaft wetten nimmt er die Wette nicht an sondern raunzt rum &amp;quot;Mach keinen Scheiß!&amp;quot; Kommt das erste Parkplatzschild in Sicht, rufen sechs Mann im hinteren Bereich im Chor: „Pinkelpause!“ Unser Busfahrer, ein sehr netter und äußerst geduldiger Mensch, kann sich dieser Bitte nicht entziehen und steuert den Parkplatz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Minuten später ist eine Frau auf dem Parkplatz ganz erschrocken vom Anblick zehn männlicher Gestalten, die in Reih und Glied am Zaun stehen. Ihr Sprössling scheint das ganz passabel zu finden, zeigt mit dem Finger in Richtung Zaun und ruft „Mama, ich muss auch Pipi machen.“ Eindringlich redet nun die Dame auf ihren Nachwuchs ein, um ihn davon zu überzeugen, dass es vorteilhaftere Orte gibt, um seinen dringendsten Bedürfnissen nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind alle wieder im Bus eingetroffen, und die Fahrt kann fortgesetzt werden. Besonders spannend wird es dann immer, wenn der Busfahrer sich „verfranzt“ hat (unser Busfahrer hasst Navis) und sich einer von uns zu ihm gesellt, um als „Co-Pilot“ weiterzuhelfen. Dann wird die Zeit bis zum Anstoß knapp und knapper und die Anhängerschar immer nervöser. Verzweifelt schmeißt der „Co-Pilot“ dann irgendwann mit dem Ausruf „Macht doch euren Sch… alleine“ den Straßenplan in die Ecke, weil ja alle zu wissen glauben, wohin der Bus fahren muss. In diesem Trubel behalten dann nur zwei Leute die Ruhe. Der eine ist der Busfahrer und der andere ist der, der eine Handy-Verbindung zu jemandem hat, der mit dem Auto rechtzeitig angekommen ist und ihn laufend über den aktuellen Spielstand informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklich angekommen stellen wir meistens fest, dass wir noch nichts versäumt haben, denn „unsere“ Jungs haben sich meist erst nach zwanzig Minuten richtig warm gespielt und den Weg zum gegnerischen Tor eingeschlagen. Ungünstigstenfalls hat unsere Abwehr schon in den ersten Minuten ein Tor kassiert, und wir kommen rechtzeitig zur Aufholjagd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrten in „unserem“ Fan-Bus möchten wir trotzdem nicht missen. Denn unser Busfahrer macht seinen Job verdammt gut und hat es mit uns Chaoten auch nicht leicht. Deshalb: Lob und Dank an unseren geduldigen und einfühlsamen Busfahrer, der genauso wie wir bei den Spielen des ETB mitfiebert, obwohl er eigentlich [[RWE]]-Fan ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fanbus.jpg|thumb|left|500px|Für [[ETB-Fan]]s eigentlich überdimensionierter Fanbus. (Foto: &#039;&#039;SWR e.V.&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Umfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanbusfahrten&amp;diff=1477</id>
		<title>Fanbusfahrten</title>
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		<updated>2012-04-08T10:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Millionen Erziehungsberechtigter schulpflichtiger Kinder können nicht irren und greifen gerne auf die Dienste von Busunternehmen zurück, die ihre Sprössling…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Millionen Erziehungsberechtigter schulpflichtiger Kinder können nicht irren und greifen gerne auf die Dienste von Busunternehmen zurück, die ihre Sprösslinge morgens zur Schule fahren und mittags wieder sicher in die Vororte bringen, ohne an die kleinen wissensdurstigen Gesellen oder deren Erzeuger übertriebene Geldforderungen für die Beförderung und dafür zu stellen, dass erstere durch die Busse toben, die Sitzbänke aufschlitzen und die Polster mit kryptischen Zeichen versehen, anstatt den megadicken Edding (huch, Schleichwerbung!) dafür zu benutzen, bei der Gruppenarbeit im Pädagogik-Leistungskurs handlungsorientiert auf bunten DIN A-2Kartons schematische Darstellungen anzufertigen.&lt;br /&gt;
Ohne näher auf Verständnis-Möglichkeiten einzugehen, die mir eine befreundete Sozialpädagogin in einem zweistündigen Vortrag darlegte (mit einer erstaunlichen Atemtechnik, ohne dabei Luft zu holen), möchte ich hier auf eine andere Form dieser Transportmöglichkeit zu sprechen kommen. Fans des ETB haben sich vor einigen Jahren ein Beispiel am kostengünstigen Transport der jüngeren Generation genommen und sich gedacht, dass sich die Anreise zu Auswärtsspielen wesentlich stressfreier gestalten dürfte, wenn zu den jeweiligen Spielen Fanbusse eingesetzt werden, um den nicht motorisierten, jugendlichen und trinkfesten Teil der reisefreudigen ETB-Anhängerschar sicher und preiswert nach Bielefeld, Aachen oder Rhynern zu bringen. Kurz in alle Landstriche, wo NRW-Liga-Fußball zelebriert wird oder wo man wenigstens krampfhaft versucht, diesen zu zelebrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die letzten Fans nach langen Überredungskünsten von ihrem Pils an der Clubhaus-Theke getrennt haben (mit dem Versprechen, dass auch die Bord-Bar des Busses ausreichend bestückt sei) und sich endlich dazu entschlossen haben, in den Bus einzusteigen, um dort die Diskussion über die beste Mannschaftsaufstellung fortzusetzen („Also ich verstehe den Trainer nicht. Ich würde doch den Manu weiter vorne einsetzen“), kann es endlich nach zwanzigminütiger Verspätung losgehen. Mit neunundzwanzig Personen (darunter drei Frauen, sechs Kindern) und fünf Kästen Bier beginnt die Fahrt. Endlich sind wir auf der Autobahn. Kommt das erste Parkplatzschild in Sicht rufen sechs Mann im hinteren Bereich im Chor „Pinkelpause!“ Unser Busfahrer, ein sehr netter und äußerst geduldiger Mensch, kann sich dieser Bitte nicht entziehen und steuert den Parkplatz an. Ein paar Minuten später ist eine Frau auf dem Parkplatz ganz erschrocken vom Anblick zehn männlicher Gestalten, die in Reih und Glied am Zaun stehen. Ihr Sprössling scheint das ganz passabel zu finden, zeigt mit dem Finger in Richtung Zaun und ruft „Mama, ich muss auch Pipi machen.“ Eindringlich redet nun die Dame auf ihren Nachwuchs ein, um ihn davon zu überzeugen, dass es vorteilhaftere Orte gibt, um seinen dringendsten Bedürfnissen nachzugehen. Inzwischen sind alle wieder im Bus eingetroffen, und die Fahrt kann fortgesetzt werden. Besonders spannend wird es dann immer, wenn der Bus-Fahrer sich „verfranzt“ hat (unser Busfahrer hasst Navis) und sich einer von uns zu ihm gesellt um als „Co-Pilot“ weiterzuhelfen. Dann kann es schon einmal vorkommen, dass wir dreimal am gleichen Ortsschild in die gesuchte Stadt rein fahren, weil der „Co-Pilot“ nach dem x-ten Pils den Straßenplan falsch herum gehalten hat oder im Alkoholdunst schlicht die Orientierung verloren hat. Dem einzig nüchternen im Bus (außer dem Busfahrer), der dies sofort bemerkt hat, wird ja sowieso nicht geglaubt. Dann wird die Zeit bis zum Anstoß knapp und knapper und die Anhängerschar immer nervöser. Verzweifelt schmeißt der „Co-Pilot“ dann irgendwann mit dem Ausruf „Macht doch euren Sch…. alleine“ den Straßenplan in die Ecke, weil alle glauben zu wissen, wo entlang der Bus fahren muss. In diesem Trubel behalten dann nur zwei Leute die Ruhe. Der eine ist der Bus-Fahrer und der andere ist der, der eine Handy-Verbindung zu jemandem hat, der mit dem Auto rechtzeitig angekommen ist und ihn laufend über den aktuellen Spielstand informiert.&lt;br /&gt;
Glücklich angekommen, stellen wir meistens fest, dass wir noch nichts versäumt haben, denn „unsere“ Jungs haben sich meist erst nach zwanzig Minuten richtig warm gespielt und den Weg zum gegnerischen Tor eingeschlagen. Ungünstigstenfalls hat unsere Abwehr schon in den ersten Minuten ein Tor kassiert, und wir kommen rechtzeitig zur Aufholjagd.&lt;br /&gt;
Die Fahrten in „unserem“ Fan-Bus möchten wir trotzdem nicht missen. Denn unser Bus-Fahrer macht seinen Job verdammt gut und hat es mit uns Chaoten auch nicht leicht. Deshalb: Lob und Dank an unseren geduldigen und einfühlsamen Busfahrer, der genauso wie wir bei den Spielen des ETB mitfiebert. &lt;br /&gt;
Nun noch einen Nachtrag: Wann der erste Fan-Bus beim ETB eingesetzt wurde wissen wir nicht. Sehr wohl aber, wann die ETB-Fußballer den ersten Mannschaftsbus einsetzten. Der erste Autobus, der in Essen fuhr, fuhr die ETB-Fußballer am 25. Januar 1925 zu einem Auswärtsspiel (siehe Foto). Es war zugleich die Jungfernfahrt des Busses mit einer schwarz-weißen Fahne auf dem Kühler. Betrieben wurde der Bus von der „Autobus-Stadt- und Fernverkehrs GmbH“ in Essen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Max_Ring&amp;diff=1476</id>
		<title>Max Ring</title>
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		<updated>2012-04-08T09:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gab Max Ring senior und Max Ring junior. Beide haben sich um den ETB-Fußball verdient gemacht und waren beide lange Jahre ETB-Vorsitzende bzw. Leiter der Fußballabteilung. Die Familie Ring hatte bis zum 2. Weltkrieg ein Hutgeschäft in der Essener Innenstadt in der Geschäftspassage des Hauses der Technik. Max Ring senior gehörte zu den Gründungsmitgliedern der ETB-Fußballabteilung um 1900 und hatte als Organisator großen Anteil an der Entwicklung der noch jungen Fußball-Abteilung. Max Ring senior kann man mit Fug und Recht als Erbauer der Uhlenkrug-Stadions bezeichnen (siehe &amp;quot;Uhlenkrug-Stadion&amp;quot;). Außerdem schrieb Max Ring viele Erinnerungen an die Vereinsgeschichte auf und veröffentlichte sie in der Vereinszeitung und den Jubiläumsausgaben, so dass der Nachwelt einiges aus der ruhmreichen ETB-Vergangenheit erhalten geblieben ist. Zu seinen Ehren wurde das Stadion zwischen 1937 und 1945 Max-Ring-Kampfbahn genannt. Auch der ETB-Fanclub wahrt das Andenken an ihn. Der Pokal, der jedes Jahr dem &amp;quot;Spieler des Jahres&amp;quot; überreicht wird trägt den Namen &amp;quot;Max-Ring-Pokal&amp;quot;. In der Jahreshauptversammlung des ETB 1950 wurde ein Antrag abgelehnt, das Stadion wieder Max-Ring-Kampfbahn zu nennen. Stattdessen wurde beschlossen, im Eingangsbereich eine Gedenktafel für Max Ring aufzustellen. Dieser Beschluss geriet in Vergessenheit. Der Fanclub möchte jedoch dieses Vorhaben auf Initiative von Heinrich Odenwald in die Tat umsetzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Max_Ring&amp;diff=1475</id>
		<title>Max Ring</title>
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		<updated>2012-04-08T09:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Es gab Max Ring senior und Max Ring junior. Beide haben sich um den ETB-Fußball verdient gemacht und waren beide lange Jahre ETB-Vorsitzende bzw. Leiter der F…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gab Max Ring senior und Max Ring junior. Beide haben sich um den ETB-Fußball verdient gemacht und waren beide lange Jahre ETB-Vorsitzende bzw. Leiter der Fußballabteilung. Die Familie Ring hatte bis zum 2. Weltkrieg ein Hutgeschäft in der Essener Innenstadt in der Geschäftspassage des Hauses der Technik. Max Ring senior gehörte zu den Gründungsmitgliedern der ETB-Fußballabteilung um 1900 und hatte als Organisator großen Anteil an der Entwicklung der noch jungen Fußball-Abteilung. Max Ring senior kann man mit Fug und Recht als Erbauer der Uhlenkrug-Stadions bezeichnen (siehe &amp;quot;Uhlenkrug-Stadion&amp;quot;). Zu seinen Ehren wurde das Stadion zwischen 1937 und 1945 Max-Ring-Kampfbahn genannt. Auch der ETB-Fanclub wahrt das Andenken an ihn. Der Pokal, der jedes Jahr dem &amp;quot;Spieler des Jahres&amp;quot; überreicht wird trägt den Namen &amp;quot;Max-Ring-Pokal&amp;quot;. In der Jahreshauptversammlung des ETB 1950 wurde ein Antrag abgelehnt, das Stadion wieder Max-Ring-Kampfbahn zu nennen. Stattdessen wurde beschlossen, im Eingangsbereich eine Gedenktafel für Max Ring aufzustellen. Dieser Beschluss geriet in Vergessenheit. Der Fanclub möchte jedoch dieses Vorhaben auf Initiative von Heinrich Odenwald in die Tat umsetzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Grugastadion&amp;diff=1466</id>
		<title>Grugastadion</title>
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		<updated>2012-04-07T13:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Grugastadion war von 1974 bis 1978 &#039;&#039;Ausweichstadion&#039;&#039; des [[ETB Schwarz-Weiß|ETB]] in der zweiten Fußball-Bundesliga, das [[Stadion Uhlenkrug]] war zu dieser Zeit nicht zweitligatauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grugastadion und die daneben liegende Festwiese wurden auf dem sogenannten &amp;quot;Montagsloch&amp;quot; errichtet. Das Gelände lag zwischen Alfredstraße und den jetzigen Messehallen. Dort wurde nach dem 2. Weltkrieg der Schutt der zersatörten Innenstadt so abgelagert und getürmt, das ein Stadion-Oval entstand. Dort sollte nach Plänen der Stadt ein riesiges Stadion mit 100.000 Zuschauern entstehen. In der Innenfläche dieses riesigen Ovals bauten die Sportfreunde 07 in den 50er Jahren ein Asche-Spielfeld (schwarze Asche, auf der auch der Verfasser einmal gespielt hat) und trugen dort ihre Meisterschaftsspiele aus. &lt;br /&gt;
1961 wurde auf diesem Gelände mit dem Bau des Grugastadions und der Festwiese begonnen, in dem man dieses riesige Oval abtrug und in ein Stadion und eine Festwiese unterteilte. Am 13.09.1963 wurde die Anlage schließlich eröffnet, als im Grugastadion und auf der daneben liegenden Festwiese das Deutsche Turnfest abgehalten wurde. Das mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern beachtlich große Stadion war ursprünglich für Leichtathletikveranstaltungen und Fußballspiele vorgesehen, später wurde auf dem Rasen auch American Football gespielt. Die Festwiese wurde lange Jahre zum Teil als Parkplatz für die Messe Essen benutzt und zum anderen als Spielfeld für die Sportfreunde 07. 2001 wurde der Bau, den die Stadt Essen niemals wirklich gebraucht hat, abgerissen, heute steht an der Stelle die E.ON-Ruhrgas-Haupverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ETB-Umzug ins Grugastadion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Einführung der 2. Bundesliga 1975 das Uhlenkrug-Stadion nicht den Auflagen des DFB genügte (Flutlichtanlage usw.), die Stadt Essen jedoch kein Geld zum Ausbau des Uhlenkrug-Stadions zur Verfügung stellte, trug die Lizenzmannschaft des ETB von Einführung der Bundesliga 1975 bis zum Abstieg der ersten Mannschaft 1978 ihre Meisterschaftsspiele im Grugastadion aus. Die 1. und 2. Amateurmannschaft und die Jugendmannschaften spielten weiterhin am Uhlenkrug. Nach dem Rückzug des ETB aus dem bezahlten Fußball spielte auch die erste Mannschaft des ETB wieder am Uhlenkrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tragik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[ETB-Fan]]s nahmen das Grugastadion als &amp;quot;Heimstätte ihrer Mannschaft&amp;quot; nie an, was in den sportlich erfolgreichen Spielzeiten 1975/76 und 1976/77, in der der ETB lange auf Bundesliga-Kurs war und am Ende als Achter drei Plätze hinter Hannover 96, aber vor Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg lag, mehr als bedauerlich war. Es trat ein beträchtlicher Zuschauerschwund ein, der auch einen Anteil hatte am letztendlichen großen Finanzproblem des Vereins im bezahlten Fußball zwischen 1975 und 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Highlight ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Liga-Spielen gegen unbedeutende Vereine wie [[Borussia Dortmund]] vor bis zu 35.000 Zuschauern war das [[Lokalderby]] gegen [[Rot-Weiss Essen]] vor immerhin 15.000 Besuchern am 20.01.1978 &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; Highlight, mit dem sensationellen 3:3 trug der krasse Außenseiter und spätere Absteiger [[ETB Schwarz-Weiß|ETB]] maßgeblich zum Nicht-Aufstieg der [[Rot-Weiss Essen|&amp;quot;Roten&amp;quot;]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abrissparty ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fußballspiel von Bedeutung war das [[Oberliga Nordrhein]]-[[Derby]] vom 20.09.1998. 8.200 Zuschauer erlebten im Grugastadion einen deutlichen 4:1-Auswärtssieg von [[Rot-Weiss Essen]], deren Fans sich dessen ungeachtet mächtig in die Haare bekamen und gegenseitig verprügelten. Das ETB-Tor schoss [[Christian Küsters]], alles andere ist zurecht dem Vergessen anheim gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grugastadion1.jpg|thumb|left|400px|Luftbild des Grugastadions. (Foto: &#039;&#039;[[Chronik]]&#039;&#039;)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grugastadion2.jpg|thumb|left|400px|[[ETB-Fan]]s im Grugastadion. (Foto: &#039;&#039;[[Chronik]]&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Sportstätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Grugastadion&amp;diff=1465</id>
		<title>Grugastadion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Grugastadion&amp;diff=1465"/>
		<updated>2012-04-07T13:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Grugastadion war von 1974 bis 1978 &#039;&#039;Ausweichstadion&#039;&#039; des [[ETB Schwarz-Weiß|ETB]] in der zweiten Fußball-Bundesliga, das [[Stadion Uhlenkrug]] war zu dieser Zeit nicht zweitligatauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grugastadion und die daneben liegende Festwiese wurden auf dem sogenannten &amp;quot;Montagsloch&amp;quot; errichtet. Das Gelände lag zwischen Alfredstraße und den jetzigen Messehallen. Dort wurde nach dem 2. Weltkrieg der Schutt der zersatörten Innenstadt so abgelagert und getürmt, das ein Stadion-Oval entstand. Dort sollte nach Plänen der Stadt ein riesiges Stadion mit 100.000 Zuschauern entstehen. In der Innenfläche dieses riesigen Ovals bauten die Sportfreunde 07 in den 50er Jahren ein Asche-Spielfeld und trugen dort ihre Meisterschaftsspiele aus. &lt;br /&gt;
1961 wurde auf diesem Gelände mit dem Bau des Grugastadions und der Festwiese begonnen, in dem man dieses riesige Oval abtrug und in ein Stadion und eine Festwiese unterteilte. Am 13.09.1963 wurde die Anlage schließlich eröffnet, als im Grugastadion und auf der daneben liegenden Festwiese das Deutsche Turnfest abgehalten wurde. Das mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern beachtlich große Stadion war ursprünglich für Leichtathletikveranstaltungen und Fußballspiele vorgesehen, später wurde auf dem Rasen auch American Football gespielt. Die Festwiese wurde lange Jahre zum Teil als Parkplatz für die Messe Essen benutzt und zum anderen als Spielfeld für die Sportfreunde 07. 2001 wurde der Bau, den die Stadt Essen niemals wirklich gebraucht hat, abgerissen, heute steht an der Stelle die E.ON-Ruhrgas-Haupverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ETB-Umzug ins Grugastadion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Einführung der 2. Bundesliga 1975 das Uhlenkrug-Stadion nicht den Auflagen des DFB genügte (Flutlichtanlage usw.), die Stadt Essen jedoch kein Geld zum Ausbau des Uhlenkrug-Stadions zur Verfügung stellte, trug die Lizenzmannschaft des ETB von Einführung der Bundesliga 1975 bis zum Abstieg der ersten Mannschaft 1978 ihre Meisterschaftsspiele im Grugastadion aus. Die 1. und 2. Amateurmannschaft und die Jugendmannschaften spielten weiterhin am Uhlenkrug. Nach dem Rückzug des ETB aus dem bezahlten Fußball spielte auch die erste Mannschaft des ETB wieder am Uhlenkrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tragik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[ETB-Fan]]s nahmen das Grugastadion als &amp;quot;Heimstätte ihrer Mannschaft&amp;quot; nie an, was in den sportlich erfolgreichen Spielzeiten 1975/76 und 1976/77, in der der ETB lange auf Bundesliga-Kurs war und am Ende als Achter drei Plätze hinter Hannover 96, aber vor Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg lag, mehr als bedauerlich war. Es trat ein beträchtlicher Zuschauerschwund ein, der auch einen Anteil hatte am letztendlichen großen Finanzproblem des Vereins im bezahlten Fußball zwischen 1975 und 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Highlight ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Liga-Spielen gegen unbedeutende Vereine wie [[Borussia Dortmund]] vor bis zu 35.000 Zuschauern war das [[Lokalderby]] gegen [[Rot-Weiss Essen]] vor immerhin 15.000 Besuchern am 20.01.1978 &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; Highlight, mit dem sensationellen 3:3 trug der krasse Außenseiter und spätere Absteiger [[ETB Schwarz-Weiß|ETB]] maßgeblich zum Nicht-Aufstieg der [[Rot-Weiss Essen|&amp;quot;Roten&amp;quot;]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abrissparty ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fußballspiel von Bedeutung war das [[Oberliga Nordrhein]]-[[Derby]] vom 20.09.1998. 8.200 Zuschauer erlebten im Grugastadion einen deutlichen 4:1-Auswärtssieg von [[Rot-Weiss Essen]], deren Fans sich dessen ungeachtet mächtig in die Haare bekamen und gegenseitig verprügelten. Das ETB-Tor schoss [[Christian Küsters]], alles andere ist zurecht dem Vergessen anheim gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grugastadion1.jpg|thumb|left|400px|Luftbild des Grugastadions. (Foto: &#039;&#039;[[Chronik]]&#039;&#039;)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grugastadion2.jpg|thumb|left|400px|[[ETB-Fan]]s im Grugastadion. (Foto: &#039;&#039;[[Chronik]]&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Sportstätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Grugastadion&amp;diff=1464</id>
		<title>Grugastadion</title>
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		<updated>2012-04-07T13:38:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Grugastadion war von 1974 bis 1978 &#039;&#039;Ausweichstadion&#039;&#039; des [[ETB Schwarz-Weiß|ETB]] in der zweiten Fußball-Bundesliga, das [[Stadion Uhlenkrug]] war zu dieser Zeit nicht zweitligatauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grugastadion und die daneben liegende Festwiese wurden auf dem sogenannten &amp;quot;Montagsloch&amp;quot; errichtet. Das Gelände lag zwischen Alfredstraße und den jetzigen Messehallen. Dort wurde nach dem 2. Weltkrieg der Schutt der zersatörten Innenstadt so abgelagert und getürmt, das ein Stadion-Oval entstand. Dort sollte nach Plänen der Stadt ein riesiges Stadion mit 100.000 Zuschauern entstehen. In der Innenfläche dieses riesigen Ovals bauten die Sportfreunde 07 in den 50er Jahren ein Asche-Spielfeld und trugen dort ihre Meisterschaftsspiele aus. &lt;br /&gt;
1961 wurde auf diesem Gelände mit dem Bau des Grugastadions und der Festwiese begonnen, in dem man dieses riesige Oval abtrug und in ein Stadion und eine Festwiese unterteilte. Am 13.09.1963 wurde die Anlage schließlich eröffnet, als im Grugastadion und auf der daneben liegenden Festwiese das Deutsche Turnfest abgehalten wurde. Das mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern beachtlich große Stadion war ursprünglich für Leichtathletikveranstaltungen und Fußballspiele vorgesehen, später wurde auf dem Rasen auch American Football gespielt. Die Festwiese wurde lange Jahre zum Teil als Parkplatz für die Messe Essen benutzt und zum anderen als Spielfeld für die Sportfreunde 07. 2001 wurde der Bau, den die Stadt Essen niemals wirklich gebraucht hat, abgerissen, heute steht an der Stelle die E.ON-Ruhrgas-Haupverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ETB-Umzug ins Grugastadion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei Einführung der 2. Bundesliga 1975 das Uhlenkrug-Stadion nicht den Auflagen des DFB genügte (Flutlichtanlage usw.), die Stadt Essen jedoch kein Geld zum Ausbau des Uhlenkrug-Stadions zur Verfügung stellte, trug die Lizenzmannschaft des ETB von Einführung der Bundesliga 1975 bis zum Abstieg der ersten Mannschaft 1978 ihre Meisterschaftsspiele im Grugastadion aus. Die 1. und 2. Amateurmannschaft und die Jugendmannschaften spielten weiterhin am Uhlenkrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tragik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[ETB-Fan]]s nahmen das Grugastadion als &amp;quot;Heimstätte ihrer Mannschaft&amp;quot; nie an, was in den sportlich erfolgreichen Spielzeiten 1975/76 und 1976/77, in der der ETB lange auf Bundesliga-Kurs war und am Ende als Achter drei Plätze hinter Hannover 96, aber vor Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg lag, mehr als bedauerlich war. Es trat ein beträchtlicher Zuschauerschwund ein, der auch einen Anteil hatte am letztendlichen großen Finanzproblem des Vereins im bezahlten Fußball zwischen 1975 und 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Highlight ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Liga-Spielen gegen unbedeutende Vereine wie [[Borussia Dortmund]] vor bis zu 35.000 Zuschauern war das [[Lokalderby]] gegen [[Rot-Weiss Essen]] vor immerhin 15.000 Besuchern am 20.01.1978 &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; Highlight, mit dem sensationellen 3:3 trug der krasse Außenseiter und spätere Absteiger [[ETB Schwarz-Weiß|ETB]] maßgeblich zum Nicht-Aufstieg der [[Rot-Weiss Essen|&amp;quot;Roten&amp;quot;]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abrissparty ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das letzte Fußballspiel von Bedeutung war das [[Oberliga Nordrhein]]-[[Derby]] vom 20.09.1998. 8.200 Zuschauer erlebten im Grugastadion einen deutlichen 4:1-Auswärtssieg von [[Rot-Weiss Essen]], deren Fans sich dessen ungeachtet mächtig in die Haare bekamen und gegenseitig verprügelten. Das ETB-Tor schoss [[Christian Küsters]], alles andere ist zurecht dem Vergessen anheim gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grugastadion1.jpg|thumb|left|400px|Luftbild des Grugastadions. (Foto: &#039;&#039;[[Chronik]]&#039;&#039;)]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grugastadion2.jpg|thumb|left|400px|[[ETB-Fan]]s im Grugastadion. (Foto: &#039;&#039;[[Chronik]]&#039;&#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Sportstätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_an_der_Meisenburg&amp;diff=1446</id>
		<title>Platz an der Meisenburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_an_der_Meisenburg&amp;diff=1446"/>
		<updated>2012-04-07T11:06:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Spielfeld an der Kruppstraße (1904 -1913) erreichte gerade mal die vorgeschriebenen Maße. Außerdem bewältigte der Platz die in der Zehnerliga einsetzenden Zuschauermassen nicht mehr. So sah man sich unter der Leitung des damaligen Vorsitzenden Gustav Janus nach einem neuen Gelände um. Man fand 1913 ein neues Gelände an der Meisenburgstraße in Essen-Bredeney. Es gehörte der Firma Krupp, der Stadt Essen und Privat-Leuten. Es war ungefähr da, wo die jetzige Sportanlage von Fortuna Bredeney ist, in Nähe des Bredeneyer Kreuzes. Dieses Gelände wurde in Pacht genommen. Zur Errichtung der Sportanlage wurden 50.000 Reichsmark investiert, die man durch Spenden und Anteilsscheine sammeln konnte. Max Ring schrieb dazu: &amp;quot;Nach den bisherigen Erfolgen waren Herz und Portmonaie bei den Turnern schon offener, und reichlich flossen die Spenden. Die nötigen Erdbewegungen mussten aber einem Unternehmer übertragen werden. Der Platz (Rasenplatz) wurde eingezäunt und bekam eine Tribüne (Holztribüne, Fassungsvermögen: 400 Zuschauer, d. Verf.) nebst Abortanlage (auch die Umkleideräume, Wasch- und Duschräume entsprachen für damalige Verhältnisse hohem Standard, d. Verf). Rings herum gab es eine Reihe schöner Lindenbäumen als Einfassung, ein Kassenhäuschen mit zwei Räumen überdeckte den Eingang&amp;quot; (Gegen Ende der Ära Kruppstr. begann man bei Spielen von den Zuschauern Eintrittsgeld zu nehmen, d. Verf.).Zur Einweihung am 25.05.1913 wurde vor 15.000 Zuschauern das Vorrundenspiel zur Deutschen Meisterschaft zwischen dem Duisburger SV und Holstein Kiel ausgetragen. Turner, Leichtathleten und Fußballer hatten nun eine neue Sportstätte und wanderten nun zu Fuß von der Inenstadt über die Alfredstraße vor den Spielen und vor dem Training zur Meisenburg. Im Jahre 1921 musste der ETB den Sportplatz an der Meisenburg wieder verlassen. Die Pacht wurde nicht verlängert, das investierte Geld des ETB wurde von der Inflation geschluckt. Max Ring schrieb dazu: &amp;quot;Den Platz hatten wir 10 Jahre gepachtet und hofften ihn, da wir ihn ja eigentlich des Krieges wegen nicht einmal voll nutzen konnten, auch weiter pachten zu können. Aber ich will darüber schweigen. Unsere hinein gesteckten 50.000 Mark haben wir entwertet zurückerhalten und gingen betrübten Herzens aufs Neue auf Platzsuche.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_an_der_Meisenburg&amp;diff=1443</id>
		<title>Platz an der Meisenburg</title>
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		<updated>2012-04-07T10:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Spielfeld an der Kruppstraße (1904 -1913) erreichte gerade mal die vorgeschriebenen Maße. Außerdem bewältigte der Platz die in der Zehnerliga einsetzen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Spielfeld an der Kruppstraße (1904 -1913) erreichte gerade mal die vorgeschriebenen Maße. Außerdem bewältigte der Platz die in der Zehnerliga einsetzenden Zuschauermassen nicht mehr. So sah man sich unter der Leitung des damaligen Vorsitzenden Gustav Janus nach einem neuen Gelände um. Man fand 1913 ein neues Gelände an der Meisenburgstraße in Essen-Bredeney. Es gehörte der Firma Krupp, der Stadt Essen und Privat-Leuten. Es war ungefähr da, wo die jetzige Sportanlage von Fortuna Bredeney ist, in Nähe des Bredeneyer Kreuzes. Dieses Gelände wurde in Pacht genommen. Zur Errichtung der Sportanlage wurden 50.000 Reichsmark investiert, die man durch Spenden und Anteilsscheine sammeln konnte. Max Ring schrieb dazu: &amp;quot;Nach den bisherigen Erfolgen waren Herz und Portmonaie bei den Turnern schon offener, und reichlich flossen die Spenden. Die nötigen Erdbewegungen mussten aber einem Unternehmer übertragen werden. Der Platz (Rasenplatz) wurde eingezäunt und bekam eine Tribüne (Holztribüne, Fassungsvermögen: 400 Zuschauer) nebst Abortanlage&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Inge_und_Mike&amp;diff=1356</id>
		<title>Inge und Mike</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Inge_und_Mike&amp;diff=1356"/>
		<updated>2012-04-06T14:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right|75px]]&lt;br /&gt;
Ganz treue [[ETB-Fan]]s. Inge steht immer vor dem Spiel am Kabinenausgang, um ihre Jungs zu begrüßen. Früher hat sie dabei jeden [[ETB-Spieler]] einzeln umarmt. Dies haben die [[ETB-Trainer]] inzwischen verboten, da die Umarmungen oft zu heftig ausfielen und zu Verletzungen der Spieler führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inges Ehegatte Mike steht immer vor dem [[Stadion Uhlenkrug]] und wartet auf sie. Das macht er schon seit 20 Jahren aus Protest gegen die Politik des Vorstands. Was die ihm Furchtbares angetan haben, war bis jetzt nicht zu ergründen. Der Vorstand hat jedenfalls Waffenstillstand angezeigt und will ihm in Kürze für die kalte Jahreszeit einen Stehtisch mit heißen Getränken einrichten.&lt;br /&gt;
In dieser Saison kommt Mike jedoch wieder ins Stadion. Ob der Einfluss seiner Gattin ihn zur Umkehr bewegt hat glaubt keiner. Der Mike macht sein eigenes Ding. Vielleicht ist seine Rückkehr ein gutes Omen für den angepeilten ersten Aufstieg einer ersten ETB-Mannschaft nach 50 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Fan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Am_Krausen_B%C3%A4umchen&amp;diff=1355</id>
		<title>Am Krausen Bäumchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Am_Krausen_B%C3%A4umchen&amp;diff=1355"/>
		<updated>2012-04-06T13:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Da der ETB am Uhlenkrug nur den Stadionrasen und einen kleinen Aschen-Nebenplatz zur Verfügung hatte, waren die Trainingsbedingungen besonders im Herbst und W…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da der ETB am Uhlenkrug nur den Stadionrasen und einen kleinen Aschen-Nebenplatz zur Verfügung hatte, waren die Trainingsbedingungen besonders im Herbst und Winter katastrophal. Nach jahrelangen Gesuchen an Sportamt und Stadt wurde die Stadt Essen endlich aktiv. Zuerst hatte man als Ausweichplatz die Schillerwiese vorgesehen. Nach Protesten einiger Jogger (siehe &amp;quot;Schillerwiese&amp;quot;) wurde davon Abstand genommen. Einige Zeit später fand man bei der Stadt endlich die Lösung. Der Aschen-Nebenplatz auf der Sportanlage &amp;quot;Am Krausen Bäumchen&amp;quot; in Essen-Rellinghausen wurde zu einem Kunstrasenplatz umgebaut und im Jahre 2011 dem ETB übergeben. Nun trainieren dort alle ETB-Mannschaften und die U23 und die Jugendmannschaften tragen dort ihre Spiele aus. Die Spiele der Ersten finden nach wie vor am Uhlenkrug statt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Georg-Melches-Stadion&amp;diff=1354</id>
		<title>Georg-Melches-Stadion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Georg-Melches-Stadion&amp;diff=1354"/>
		<updated>2012-04-06T13:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „In der Saison 1977/78 musste der ETB wegen Umbauarbeiten für einige Heimspiele in das Georg-Melches-Stadion ausweichen.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der Saison 1977/78 musste der ETB wegen Umbauarbeiten für einige Heimspiele in das Georg-Melches-Stadion ausweichen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Sportplatz_Keplerstra%C3%9Fe&amp;diff=1353</id>
		<title>Sportplatz Keplerstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Sportplatz_Keplerstra%C3%9Fe&amp;diff=1353"/>
		<updated>2012-04-06T13:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Bei den Umbauarbeiten des Uhlenkrug-Stadions 1939 - 1940 mussten die ETB-Fußballer ausweichen. Sie spielten eine Saison auf der Sportanlage an der Keplersraß…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei den Umbauarbeiten des Uhlenkrug-Stadions 1939 - 1940 mussten die ETB-Fußballer ausweichen. Sie spielten eine Saison auf der Sportanlage an der Keplersraße (Essen-West, Anlage des TuS Essen-West 1881)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_in_Stoppenberg&amp;diff=1352</id>
		<title>Platz in Stoppenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_in_Stoppenberg&amp;diff=1352"/>
		<updated>2012-04-06T13:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Da die von den ETB-Fußballern benutzten Plätze zwischen 1900 und 1902 mit dem Essener Sportverein geteilt werden mussten und die ETB-Fußballabteilung stetig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da die von den ETB-Fußballern benutzten Plätze zwischen 1900 und 1902 mit dem Essener Sportverein geteilt werden mussten und die ETB-Fußballabteilung stetig wuchs, sah man sich beim ETB nach Alternativen um. Die Suche hatte schließlich Erfolg. Im Jahre 1902 überließ die Direktion der Zeche Friedrich Ernestine (Essen-Stoppenberg, Nähe Ernestinenstraße) den ETB´lern ein altes Ziegelfeld am Vergnügungspark &amp;quot;Tivoli&amp;quot; in Essen-Stoppenberg. Dieses Ziegelfeld wurde dann in Eigenarbeit der Mitglieder eingeebnet und bespielbar gemacht. Das Spielfeld musste aber vor Spielen gelegentlich wgen Bergbau- und Wasserschäden ausgebessert werden. Trotz aller Nachteile war das Spielfeld größer als am Haumannshof. Max Ring schreibt darüber: &amp;quot;Ehe geübt werden konnte schob jeder seine x-verschiedenen Karren Ziegelsteine, die dort zu Tausenden herumlagen, in die Risse, andere kippten Lehm darauf und der Rest stampfte ein. Diese Prozedur mussten wir häufig noch vor den Wettspielen vornehmen, aber, wie gesagt, ein wenig in die Hände gespuckt, und dann ging es mit Lust und munteren Reden flott vonstatten. Fein waren die Umkleideräume und Waschgelegenheiten. So elegant hatten wir es noch nie gehabt - es waren die Privatgemächer in der Wirtschaft &amp;quot;Tivoli&amp;quot;. Weniger angenehm war abends der Weg durch die Stoppenberger Straße nach Essen. Damals sah die dortige Straßenjugend mit scheelen Blicken auf die &amp;quot;Städter&amp;quot; (die ETB´ler wohnten alle in der Essener Innenstadt, d.Verf.), die sich dem schönen Fußballsport widmeten - allein ging dort niemand her.&amp;quot; Die Anwesenheit  der Fußballer aus der Innenstadt schien wohl einigen Zeitgenossen aus Stoppenberg nicht gepasst zu haben. Max Ring schreibt: &amp;quot;.....da fanden wir eines Sonntags, dass sämtliche Fensterscheiben eingeworfen waren, unsere schönen Umkleideräume lagen voller Backmänner - alles demoliert. Jeder suchte sein Zeug zusammen, und betrübten Herzens suchten wir einen anderen Platz, da wir auf Dauer hier nicht bleinben konnten. Dies war 1904. Kurz danach konnte der Platz an der Kruppstraße benutzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Schillerwiese&amp;diff=1351</id>
		<title>Schillerwiese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Schillerwiese&amp;diff=1351"/>
		<updated>2012-04-06T12:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schillerwiese wurde zwischen 1906 und 1913 parallel zur Platzanlage an der Kruppstraße als Ausweichplatz benutzt. Die Anlage an der Kruppstraße war oft auch von Leichtathleten (ETB-Leichtathletik-Abteilung, TV 1859 Essen) und Schulen (Luisenschule, Privatschule Leibniz, Realgymnasium) belegt. Daher war man glücklich , mit der Schillerwiese (zwischen dem jetzigen [[Stadion Uhlenkrug]] und dem [[Stadtwaldplatz]] gelegen) einen Ausweichplatz bei Vollbelegung der eigentlichen Anlage gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der katastrophalen Trainingsbedingungen am [[Uhlenkrug]] war die Schillerwiese auch in jüngerer Vergangenheit wieder als Alternative im Gespräch. Allerdings formierte sich bald eine Protestbewegung gegen solche Überlegungen. Selbige bestand aus etwa drei Joggern und dem in Rente befindlichen ehemaligen [[Platzwart]] der Schillerwiese. Dem ehemaligen [[Platzwart]] wurden sogar Interview-Sonderseiten im Lokalteil der [[WAZ]] eingeräumt, in denen er öffentlichkeitswirksam &amp;quot;Freiheit für alle Jogger auf der Schillerwiese&amp;quot; forderte. Als sich dann noch ein Biologe dazu gesellte, der nachwies, dass an der Schillerwiese eine seltene Eichhörnchen-Art ihr Dasein fristet und diese durch einen kontinuierlichen Trainingsbetrieb in ihrer weiteren Vermehrung gestört wird (&amp;quot;Die brauchen bei der Paarung äußerste Ruhe!&amp;quot;), bekamen Politiker aller Parteien kalte Füße und ließen diese Idee fallen. Glücklicherweise wurde alsbald der Platz [[Am Krausen Bäumchen]] als Ausweichplatz in Angriff genommen. Eichhörnchen und Jogger gibt es dort übrigens auch...&lt;br /&gt;
Was ist jetzt auf der Schillerwiese geworden? Nun, der ehemalige Platzwart sitzt jetzt mit seinem RWE-Trainingsanzug auf der Bank, lässt sich von der Sonne bescheinen, schaut den Eichhörnchen zu und genießt die Stille. Einmal die Woche kann er sogar den drei Joggern zusehen, die dort für eine Stunde ihre Runden drehen oder dreimal die Woche den Angestellten von der Stadt Essen, Abteilung Grün &amp;amp; Gruga, die mit äußerste Akribie &amp;quot;seinen&amp;quot; heiligen Rasen pflegen. Der sagt ihnen dann, ob sie alles richtig gemacht haben. Fantastisch, welche makaberen Szenarien die Essener Sportpolitik so hervorbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Sportstätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Schillerwiese&amp;diff=1350</id>
		<title>Schillerwiese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Schillerwiese&amp;diff=1350"/>
		<updated>2012-04-06T12:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schillerwiese wurde zwischen 1906 und 1913 parallel zur Platzanlage an der Kruppstraße als Ausweichplatz benutzt. Die Anlage an der Kruppstraße war oft auch von Leichtathleten (ETB-Leichtathletik-Abteilung, TV 1859 Essen) und Schulen (Luisenschule, Privatschule Leibniz, Realgymnasium) belegt. Daher war man glücklich , mit der Schillerwiese (zwischen dem jetzigen [[Stadion Uhlenkrug]] und dem [[Stadtwaldplatz]] gelegen) einen Ausweichplatz bei Vollbelegung der eigentlichen Anlage gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der katastrophalen Trainingsbedingungen am [[Uhlenkrug]] war die Schillerwiese auch in jüngerer Vergangenheit wieder als Alternative im Gespräch. Allerdings formierte sich bald eine Protestbewegung gegen solche Überlegungen. Selbige bestand aus etwa drei Joggern und dem in Rente befindlichen ehemaligen [[Platzwart]] der Schillerwiese. Dem ehemaligen [[Platzwart]] wurden sogar Interview-Sonderseiten im Lokalteil der [[WAZ]] eingeräumt, in denen er öffentlichkeitswirksam &amp;quot;Freiheit für alle Jogger auf der Schillerwiese&amp;quot; forderte. Als sich dann noch ein Biologe dazu gesellte, der nachwies, dass an der Schillerwiese eine seltene Eichhörnchen-Art ihr Dasein fristet und diese durch einen kontinuierlichen Trainingsbetrieb in ihrer weiteren Vermehrung gestört wird (&amp;quot;Die brauchen bei der Paarung äußerste Ruhe!&amp;quot;), bekamen Politiker aller Parteien kalte Füße und ließen diese Idee fallen. Glücklicherweise wurde alsbald der Platz [[Am Krausen Bäumchen]] als Ausweichplatz in Angriff genommen. Eichhörnchen und Jogger gibt es dort übrigens auch...&lt;br /&gt;
Was ist jetzt auf der Schillerwiese geworden? Nun, der ehemalige Platzwart sitzt jetzt mit seinem RWE-Trainingsanzug auf der Bank, lässt sich von der Sonne bescheinen, schaut den Eichhörnchen zu und genießt die Stille. Einmal die Woche kann er sogar den drei Joggern zusehen, die dort für 1 Stunde ihre Runden drehen oder dreimal die Woche den Angestellten von der Stadt Essen, Abteilung Grün &amp;amp; Gruga, die mit äußerste Akribie &amp;quot;seinen&amp;quot; heiligen Rasen pflegen. Der sagt ihnen dann, ob sie alles richtig gemacht haben. Fantastisch, welche makaberen Szenarien die Essener Sportpolitik so hervorbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Sportstätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Schillerwiese&amp;diff=1349</id>
		<title>Schillerwiese</title>
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		<updated>2012-04-06T12:55:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schillerwiese wurde zwischen 1906 und 1913 parallel zur Platzanlage an der Kruppstraße als Ausweichplatz benutzt. Die Anlage an der Kruppstraße war oft auch von Leichtathleten (ETB-Leichtathletik-Abteilung, TV 1859 Essen) und Schulen (Luisenschule, Privatschule Leibniz, Realgymnasium) belegt. Daher war man glücklich , mit der Schillerwiese (zwischen dem jetzigen [[Stadion Uhlenkrug]] und dem [[Stadtwaldplatz]] gelegen) einen Ausweichplatz bei Vollbelegung der eigentlichen Anlage gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der katastrophalen Trainingsbedingungen am [[Uhlenkrug]] war die Schillerwiese auch in jüngerer Vergangenheit wieder als Alternative im Gespräch. Allerdings formierte sich bald eine Protestbewegung gegen solche Überlegungen. Selbige bestand aus etwa drei Joggern und dem in Rente befindlichen ehemaligen [[Platzwart]] der Schillerwiese. Dem ehemaligen [[Platzwart]] wurden sogar Interview-Sonderseiten im Lokalteil der [[WAZ]] eingeräumt, in denen er öffentlichkeitswirksam &amp;quot;Freiheit für alle Jogger auf der Schillerwiese&amp;quot; forderte. Als sich dann noch ein Biologe dazu gesellte, der nachwies, dass an der Schillerwiese eine seltene Eichhörnchen-Art ihr Dasein fristet und diese durch einen kontinuierlichen Trainingsbetrieb in ihrer weiteren Vermehrung gestört wird (&amp;quot;Die brauchen bei der Paarung äußerste Ruhe!&amp;quot;), bekamen Politiker aller Parteien kalte Füße und ließen diese Idee fallen. Glücklicherweise wurde alsbald der Platz [[Am Krausen Bäumchen]] als Ausweichplatz in Angriff genommen. Eichhörnchen und Jogger gibt es dort übrigens auch...&lt;br /&gt;
Was ist jetzt auf der Schillerwiese geworden? Nun, der ehemalige Platzwart sitzt jetzt mit seinem RWE-Plastik-Trainingsanzug auf der Bank, lässt sich von der Sonne bescheinen, schaut den Eichhörnchen zu und genießt die Stille. Einmal die Woche kann er sogar den drei Joggern zusehen, die dort für 1 Stunde ihre Runden drehen oder dreimal die Woche den Angestellten von der Stadt Essen, Abteilung Grün &amp;amp; Gruga, die mit äußerste Akribie &amp;quot;seinen&amp;quot; heiligen Rasen pflegen. Der sagt ihnen dann, ob sie alles richtig gemacht haben. Fantastisch, welche makaberen Szenarien die Essener Sportpolitik so hervorbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Sportstätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Schillerwiese&amp;diff=1348</id>
		<title>Schillerwiese</title>
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		<updated>2012-04-06T12:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Satire.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schillerwiese wurde zwischen 1906 und 1913 parallel zur Platzanlage an der Kruppstraße als Ausweichplatz benutzt. Die Anlage an der Kruppstraße war oft auch von Leichtathleten (ETB-Leichtathletik-Abteilung, TV 1859 Essen) und Schulen (Luisenschule, Privatschule Leibniz, Realgymnasium) belegt. Daher war man glücklich , mit der Schillerwiese (zwischen dem jetzigen [[Stadion Uhlenkrug]] und dem [[Stadtwaldplatz]] gelegen) einen Ausweichplatz bei Vollbelegung der eigentlichen Anlage gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der katastrophalen Trainingsbedingungen am [[Uhlenkrug]] war die Schillerwiese auch in jüngerer Vergangenheit wieder als Alternative im Gespräch. Allerdings formierte sich bald eine Protestbewegung gegen solche Überlegungen. Selbige bestand aus etwa drei Joggern und dem in Rente befindlichen ehemaligen [[Platzwart]] der Schillerwiese. Dem ehemaligen [[Platzwart]] wurden sogar Interview-Sonderseiten im Lokalteil der [[WAZ]] eingeräumt, in denen er öffentlichkeitswirksam &amp;quot;Freiheit für alle Jogger auf der Schillerwiese&amp;quot; forderte. Als sich dann noch ein Biologe dazu gesellte, der nachwies, dass an der Schillerwiese eine seltene Eichhörnchen-Art ihr Dasein fristet und diese durch einen kontinuierlichen Trainingsbetrieb in ihrer weiteren Vermehrung gestört wird, bekamen Politiker aller Parteien kalte Füße und ließen diese Idee fallen. Glücklicherweise wurde alsbald der Platz [[Am Krausen Bäumchen]] als Ausweichplatz in Angriff genommen. Eichhörnchen und Jogger gibt es dort übrigens auch...&lt;br /&gt;
Was ist jetzt auf der Schillerwiese los? Nun, der ehemalige Platzwart sitzt auf der Bank, lässt sich von der Sonne bescheinen und schaut den Eichhörnchen zu. Einmal die Woche kann er sogar den drei Joggern zusehen, die dort für 1 Stunde ihre Runden drehen oder dreimal die Woche den Angestellten von der Stadt Essen, Abteilung Grün &amp;amp; Gruga, die mit äußerste Akribie den heiligen Rasen des Ex-Platzwarts pflegen. Der sagt ihnen dann, ob sie alles richtig gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Sportstätten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Schillerwiese&amp;diff=1273</id>
		<title>Schillerwiese</title>
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		<updated>2012-03-31T15:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Geschichte ==  Die Schillerwiese wurde zwischen 1906 und 1913 parallel zur Platzanlage an der Kruppstraße als Ausweichplatz benutzt. Die Anlage an der Kru…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schillerwiese wurde zwischen 1906 und 1913 parallel zur Platzanlage an der Kruppstraße als Ausweichplatz benutzt. Die Anlage an der Kruppstraße war oft voll von Leichtathleten (ETB-Leichtathletik-Abteilung, TV 1859 Essen) und Schulen (Luisenschule, Privatschule Leibniz, Realgymnasium) belegt. Da war man froh, mit der Schillerwiese (zwischen dem jetzigen Uhlenkrug-Stadion und dem Stadtwaldplatz) einen Ausweichplatz bei Vollbelegung der eigentlichen Anlage gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
Wegen der katastrophalen Trainingsbedingungen am Uhlenkrug war als Alternative auch die Schillerwiese in jüngster Zeit im Gespräch. Da gab es dann eine Protestbewegung gegen solche Überlegungen bestehend aus drei Joggern und dem in Rente befindlichen ehemaligen Platzwart der Schillerwiese. Der ehemalige Platzwart setzte sich an die Spitze dieser vierköpfigen Bewegung obwohl er figürlich gesehen garnicht so den Eindruck machte, als würde er Jogging betreiben. Ihm wurden sogar Interview-Sonderseiten im Lokalteil der WAZ eingeräumt in dem er &amp;quot;Freiheit für alle Jogger auf der Schillerwiese&amp;quot; forderte, obwohl die Freiheit dieser Vier garnicht eingeschränkt werden sollte. Als sich dann noch ein Biologe dazu gesellte, der nachwies, dass dort die Population einer seltenen Eichhörnchen-Art ihr Dasein fristet und durch einen kontinuierlichen Trainingsbetrieb in ihrer weiteren Vermehrung gestört wird, bekamen die Politiker aller Parteien kalte Füße und ließen diese Idee fallen. Glücklicherweise wurde dann der Platz Am Krausen Bäumchen als Ausweichplatz in Angriff genommen obwohl ich da auch schon ein paar Jogger rumlaufen sah. Eichhörnchen gibt es da auch. Aber keinem verraten. Sonst hängt sich die Presse daran und der Platz wird geschlossen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Humor&amp;diff=1272</id>
		<title>Humor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Humor&amp;diff=1272"/>
		<updated>2012-03-31T15:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Obwohl einige ETB-Funktionäre in einem Karnevalsverein sind, ist das Verhältnis von Humor und ETB eine gaaaaaaanz heiße Kiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ETB-Umfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Hubertusburg&amp;diff=1271</id>
		<title>Hubertusburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Hubertusburg&amp;diff=1271"/>
		<updated>2012-03-31T14:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Zwischen 1900 und 1902 durfte in Absprache mit dem ESV99 auch das Spielfeld an der Hubertusburg in Essen-Huttrop benutzt werden.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen 1900 und 1902 durfte in Absprache mit dem ESV99 auch das Spielfeld an der Hubertusburg in Essen-Huttrop benutzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Altenbergshof&amp;diff=1270</id>
		<title>Altenbergshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Altenbergshof&amp;diff=1270"/>
		<updated>2012-03-31T14:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Nach der Gründung der ETB-Fußballabteilung am 30. November 1899 in der Gaststätte &amp;quot;Hermann Meckenstock&amp;quot; in der Essener Altstadt wurden von den ETB-Fußballe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach der Gründung der ETB-Fußballabteilung am 30. November 1899 in der Gaststätte &amp;quot;Hermann Meckenstock&amp;quot; in der Essener Altstadt wurden von den ETB-Fußballern die ersten Übungseinheiten auf dem Schulhof der Schule am Altenbergshof abgehalten. Der Altenbergshof liegt im Essener Nordviertel (Nähe Grillostr.) am Rande der Innenstadt. Kurz darauf konnte man den Haumannsplatz benutzen. Der jetzige Sportplatz am Altenbergshof existierte damals noch nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Kuhweide_von_Bauer_Lindeken&amp;diff=1269</id>
		<title>Kuhweide von Bauer Lindeken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Kuhweide_von_Bauer_Lindeken&amp;diff=1269"/>
		<updated>2012-03-31T14:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Während der Zeit am Haumannshof (1900 - 1902) konnte am Sonntag von den ETB-Fußballern die Kuhweide von Bauer Lindeken in Essen-Huttrop benutzt werden. Die W…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Während der Zeit am Haumannshof (1900 - 1902) konnte am Sonntag von den ETB-Fußballern die Kuhweide von Bauer Lindeken in Essen-Huttrop benutzt werden. Die Wiese war vom Essener SV 1899 gepachtet worden und konnte freundlicherweise auch vom ETB benutzt werden. Max Ring: &amp;quot;Da machte man öfters unangenehme Ausgleitbewegungen, wodurch die Hose usw. grün angestrichen wurden. Aber auch das tat der Liebe zum Fußball keinen Abbruch. Hier wurden auch die ersten Wettspiele abgehalten, die durchweg gegen den Essener Sportverein ausgetragen wurden. Der ESV99 war ja in der Entwicklung ein Jahr voraus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_am_Haumannshof&amp;diff=1268</id>
		<title>Platz am Haumannshof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Platz_am_Haumannshof&amp;diff=1268"/>
		<updated>2012-03-31T14:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Nach der Gründung der ETB-Fußballabteilung im Oktober 1899 stellte die Vereinsführung am 30. November 1899 einen Antrag an die Verwaltung der Stadt Essen zu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach der Gründung der ETB-Fußballabteilung im Oktober 1899 stellte die Vereinsführung am 30. November 1899 einen Antrag an die Verwaltung der Stadt Essen zur Überlassung eines Spielplatzes. Bis dahin wurden die Übungseinheiten in einer kurzen Übergangszeit auf dem Schulhof der Schule am Altenbergshof absolviert. Die Stadt konnte dem ETB zwar keinen eigenen Platz anbieten, vermittelte aber Anfang 1900 den sogenannten Haumannsplatz. Der ESV 1899 benutzte zwar diesen Platz, war aber bereit den Platz mit dem ETB zu teilen. Der ESV99 war es auch, der das erste Fußballspiel in Essen am 3. September 1899 am Haumannshof gegen den 1.FC München-Gladbach (das &amp;quot;ü&amp;quot; im Stadtnamen wurde erst später in &amp;quot;ö&amp;quot; geändert) absolvierte. Der Platz lag an der ehemaligen Stadtgärtnerei zwischen Goethestr., Zweigertstr., Alfredstr. und Caesarstr. am Haumannshof (heute zwischen der Justizvollzugsanstalt am Landgericht in Essen-Holsterhausen und der Alfredstr.). Das die für die Vergabe dieser Spielfläche verantwortlichen Angestellten der Stadt Essen keinen Sinn für diese neue Sportart hatten, zeigte sich bald. Der Platz, der sich bei Regen in einen Schlammacker verwandelte, hatte sowohl in der Breite wie auch in der Länge ein beachtliches Gefälle und war nicht sehr groß. Alleine in der Länge fiel er um ca. 2 Meter zur benachbarten städtischen Gärtnerei hin ab. Auch ein anderes Problem tat sich auf. Der spätere ETB-Vorsitzende Max Ring beschrieb dieses Problem folgendermaßen: &amp;quot;Zum Umkleiden hatten wir uns eine einfache Holzbude zurecht gezimmert. Bald kam auch schon die erste Beschwerde bei der städtischen Stadtverwaltung über uns. Die Anwohner der angrenzenden Caesarstraße beschwerten sich über unser allzu offenes Umkleiden und wir mussten uns ein großes Tuch beschaffen, mit welchem wir dann die nach der besagten Straße offene Bude abschlossen.&amp;quot; So gefährdete das Umkleiden die &amp;quot;Sittlichkeit&amp;quot; nicht mehr. Zum Waschen gab es einen Wasserkran an der Seite der Bude. Warmes Wasser zum Waschen gab es jedoch nicht. Ein mildtätiger Anwohner spendete immer zwei Eimer warmes Wasser zum waschen. Hier wurde also zuerst das Fußballspielen geübt. Da es keineswegs eine große Auswahl an Spielplätzen gab, war man froh, einen Platz gefunden zu haben. 1902 zog man dann zum Platz am Tivoli in Essen-Stoppenberg um. Dem ersten eigenen Fußballplatz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Alfredihalle/Halle_an_der_Heinickestr.&amp;diff=1267</id>
		<title>Alfredihalle/Halle an der Heinickestr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Alfredihalle/Halle_an_der_Heinickestr.&amp;diff=1267"/>
		<updated>2012-03-31T14:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Mitglieder des Essener Turnvereins 1848 traten aus diesem Verein aus und gründeten in einer Gaststätte in der Essener Innenstadt am 11. April 1848 den Essene…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitglieder des Essener Turnvereins 1848 traten aus diesem Verein aus und gründeten in einer Gaststätte in der Essener Innenstadt am 11. April 1848 den Essener Turnerbund, kurz ETB genannt. Geturnt wurde zweimal wöchentlich im Kasinotheater an der Kastanienallee, am heutigen Saalbau. Als die Stadt eine zweite Turnhalle baute, die Alfredihalle, durfte man dorthin umziehen. Dort entstand auch im Kreis junger Turner die Idee, eine eigene Fußballabteilung zu gründen. 1902 verlegte man die Turnabende in die Turnhalle des Realgymnasiums in der Heinickestraße, weil die Alfredihalle zu klein geworden war. Auch nach der Gründung der Fußballabteilung betrieben die meisten ETB-Fußballer noch lange Zeit Fußball und Turnsport.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanclub-Vereinslokale&amp;diff=1266</id>
		<title>Fanclub-Vereinslokale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanclub-Vereinslokale&amp;diff=1266"/>
		<updated>2012-03-31T13:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Bei Alice&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Kaupenstr. Nähe Folkwangmuseum) &#039;&#039;1970er Jahre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;2000 - 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Seiberts Eck&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Berliner Str.)  &#039;&#039;2003 - 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kolpinghaus Essen-Frohnhausen&#039;&#039;&#039; (Frohnhauser Str.) Gründungsversammlung ETB-Fanclub SWR e.V. am &#039;&#039;5. Januar 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Landsknecht&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Wittekindstr.)  &#039;&#039;2004, 2005 - 2006&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Friesenstube&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Frohnhauser Str.) Mitgliederversammlung am &#039;&#039;4. Januar 2006&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einkehrhaus Biesenbender&#039;&#039;&#039; (Alfredstr.)  &#039;&#039;2006 - 2007&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwaldstuben&#039;&#039;&#039; (am Stadtwaldplatz)  &#039;&#039;2007 - 2009&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huttroper Hof&#039;&#039;&#039; (Steeler Straße)  &#039;&#039;Ab 2009&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanclub-Vereinslokale&amp;diff=1265</id>
		<title>Fanclub-Vereinslokale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanclub-Vereinslokale&amp;diff=1265"/>
		<updated>2012-03-31T13:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;2000 - 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Seiberts Eck&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Berliner Str.)  &#039;&#039;2003 - 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kolpinghaus Essen-Frohnhausen&#039;&#039;&#039; (Frohnhauser Str.) Gründungsversammlung ETB-Fanclub SWR e.V. am &#039;&#039;5. Januar 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Landsknecht&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Wittekindstr.)  &#039;&#039;2004, 2005 - 2006&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Friesenstube&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Frohnhauser Str.) Mitgliederversammlung am &#039;&#039;4. Januar 2006&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einkehrhaus Biesenbender&#039;&#039;&#039; (Alfredstr.)  &#039;&#039;2006 - 2007&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwaldstuben&#039;&#039;&#039; (am Stadtwaldplatz)  &#039;&#039;2007 - 2009&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huttroper Hof&#039;&#039;&#039; (Steeler Straße)  &#039;&#039;Ab 2009&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanclub-Vereinslokale&amp;diff=1264</id>
		<title>Fanclub-Vereinslokale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanclub-Vereinslokale&amp;diff=1264"/>
		<updated>2012-03-31T13:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;2000 - 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Seiberts Eck&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Berliner Str.)  &#039;&#039;2003 - 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kolpinghaus Essen-Frohnhausen&#039;&#039;&#039; (Frohnhauser Str.) Gründungsversammlung ETB-Fanclub SWR e.V. am &#039;&#039;5. Januar 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Landsknecht&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Wittekindstr.)  &#039;&#039;2004, 2005 - 2006&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einkehrhaus Biesenbender&#039;&#039;&#039; (Alfredstr.)  &#039;&#039;2006 - 2007&#039;&#039;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwaldstuben&#039;&#039;&#039; (am Stadtwaldplatz)  &#039;&#039;2007 - 2009&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huttroper Hof&#039;&#039;&#039; (Steeler Straße)  &#039;&#039;Ab 2009&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Fanclub-Vereinslokale&amp;diff=1263</id>
		<title>Fanclub-Vereinslokale</title>
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		<updated>2012-03-31T13:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;2000 - 2003&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gaststätte &amp;quot;Seiberts Eck&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Berliner Str.)  &amp;#039;&amp;#039;2003 - 2004&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kolpinghaus Essen-Frohnhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Frohnhaus…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot;&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;2000 - 2003&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Seiberts Eck&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Berliner Str.)  &#039;&#039;2003 - 2004&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kolpinghaus Essen-Frohnhausen&#039;&#039;&#039; (Frohnhauser Str.) Gründungsversammlung ETB-Fanclub SWR e.V. am &#039;&#039;5. Januar 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gaststätte &amp;quot;Landsknecht&amp;quot;&#039;&#039;&#039; (Wittekindstr.)  &#039;&#039;2004, 2005 - 2006&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einkehrhaus Biesenbender&#039;&#039;&#039; (Alfredstr.)  &#039;&#039;2006 - 2007&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stadtwaldstuben&#039;&#039;&#039; (am Stadtwaldplatz)  &#039;&#039;2007 - 2009&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Huttroper Hof&#039;&#039;&#039; (Steeler Straße)  &#039;&#039;Ab 2009&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Trib%C3%BCnengastst%C3%A4tte_%22Schwarz-Wei%C3%9F%22&amp;diff=1262</id>
		<title>Tribünengaststätte &quot;Schwarz-Weiß&quot;</title>
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		<updated>2012-03-31T12:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Neben der Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot; gab es noch innerhalb des Stadions unterhalb der Tribüne eine Gastronomie, die Tribünengaststätte &amp;quot;Schwarz-Weiß&amp;quot;. Betrieb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Neben der Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot; gab es noch innerhalb des Stadions unterhalb der Tribüne eine Gastronomie, die Tribünengaststätte &amp;quot;Schwarz-Weiß&amp;quot;. Betrieben wurde sie von Frau Hölscher zwischen 1922 und 1945. An der Rückwand der Tribüne war der Eingang zur Gaststätte. Nach 1945 wurde im Zuge des Wiederaufbaus und der Renovierung die Gaststätten-Räume unterhalb der Tribüne anderer Verwendung zugeführt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<title>Gaststätte &quot;Zur Post&quot;</title>
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		<updated>2012-03-31T11:18:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Während des Spielbetriebes an der Meisenburg von 1913 bis 1922 war die Gaststätte &amp;quot;Zur Post&amp;quot; in Essen-Bredeney Verkehrslokal der ETB-Fußballer. Die Gaststä…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Während des Spielbetriebes an der Meisenburg von 1913 bis 1922 war die Gaststätte &amp;quot;Zur Post&amp;quot; in Essen-Bredeney Verkehrslokal der ETB-Fußballer. Die Gaststätte war direkt an der Sportanlage (dort wo heute die Sportanlage von Fortuna Bredeney ist). Inhaber war Theo Kels.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<title>Gaststätte &quot;Haus Reppekus&quot;</title>
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		<updated>2012-03-31T11:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Gaststätte wurde jahrelang vom Ehepaar Müller betrieben. Jupp Müller leitete einst das Vereinsheim des TC Freisenbruch. 1979 übernahm er mit seiner F…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Gaststätte wurde jahrelang vom Ehepaar Müller betrieben. Jupp Müller leitete einst das Vereinsheim des TC Freisenbruch. 1979 übernahm er mit seiner Frau Ilse das &amp;quot;Haus Reppekus&amp;quot; im Herzen Rüttenscheids. Seitdem ist &amp;quot;Haus Reppekus&amp;quot; Stammtisch vieler ETB´ler gewesen. Jupp Müller und seine Frau gehörten zu den Förderern des ETB-Fußballs. Jahrelang stand das Logo der Gaststätte auf der Überdachung der Ersatzbank und das Ehepaar Müller lud die erste Mannschaft des ETB einmal im Jahr zum Abendessen ein. Im Mai 2006 übergab das Ehepaar Müller nach 27 Jahren an einen Nachfolger und ging in den Ruhestand.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Eule%22&amp;diff=1241</id>
		<title>Gaststätte &quot;Eule&quot;</title>
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		<updated>2012-03-31T10:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Kultgaststätte auf der Rüttenscdheider Straße, Treffpunkt vieler ETB´ler. Inhaber Fabritz ist ein großer Anhänger und Förderer des ETB-Fußballs.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kultgaststätte auf der Rüttenscdheider Straße, Treffpunkt vieler ETB´ler. Inhaber Fabritz ist ein großer Anhänger und Förderer des ETB-Fußballs.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Gebrandenhof%22&amp;diff=1237</id>
		<title>Gaststätte &quot;Gebrandenhof&quot;</title>
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		<updated>2012-03-31T10:56:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Seit Urzeiten Treffpunkt von ETB´lern. Ca. 200m vom Uhlenkrug-Stadion entfernt.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Seit Urzeiten Treffpunkt von ETB´lern. Ca. 200m vom Uhlenkrug-Stadion entfernt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Hotel_Margarethenh%C3%B6he&amp;diff=1236</id>
		<title>Hotel Margarethenhöhe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Hotel_Margarethenh%C3%B6he&amp;diff=1236"/>
		<updated>2012-03-31T10:55:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Nachdem die Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot; von Gastwirt Heinrich Geitz verkauft wurde war auch die ETB-Fußball-Familie ohne echte Heimat. Die Jahreshauptversammlunge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nachdem die Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot; von Gastwirt Heinrich Geitz verkauft wurde war auch die ETB-Fußball-Familie ohne echte Heimat. Die Jahreshauptversammlungen wurden in dieser Zeit im Haus Margarethenhöhe abgehalten (am Marktplatz der alten Margarethenhöhe). Gastwirt war dort Peter Geitz, Sohn von Heinrich Geitz, dem ehemaligen Inhaber der alten Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot;. Peter Geitz war jahrelang auch Geschäftsführer der ETB-Fußballabteilung und verstarb leider viel zu früh.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Zum_M%C3%B6nchshof%22&amp;diff=1233</id>
		<title>Gaststätte &quot;Zum Mönchshof&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Zum_M%C3%B6nchshof%22&amp;diff=1233"/>
		<updated>2012-03-31T10:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Vereinslokal des ETB von November 1926 bis 1948. Das Lokal lag auf der Steeler Straße 24 bzw. Akazienallee 2. Inhaber war Wilhelm Spahn.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vereinslokal des ETB von November 1926 bis 1948. Das Lokal lag auf der Steeler Straße 24 bzw. Akazienallee 2. Inhaber war Wilhelm Spahn.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Bei_Alice%22&amp;diff=1231</id>
		<title>Gaststätte &quot;Bei Alice&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Bei_Alice%22&amp;diff=1231"/>
		<updated>2012-03-31T10:46:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den 70er Jahren gab es beim ETB eine beträchtliche Fanszene und einen großen Fanclub. Veranstaltungen des Fanclubs wurden in der Gaststätte &amp;quot;Bei Alice&amp;quot; in der Kaupenstraße (Nähe Folkwangmuseum) abgehalten. Gastwirtin war Alice Müller.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Bei_Alice%22&amp;diff=1230</id>
		<title>Gaststätte &quot;Bei Alice&quot;</title>
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		<updated>2012-03-31T10:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „In den 70er Jahren gab es beim ETB eine beträchtliche Fanszene und einen großen Fanclub. Veranstaltungen des Fanclubs wurden in der Gaststätte &amp;quot;Bei Alice&amp;quot; i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den 70er Jahren gab es beim ETB eine beträchtliche Fanszene und einen großen Fanclub. Veranstaltungen des Fanclubs wurden in der Gaststätte &amp;quot;Bei Alice&amp;quot; in der Kaupenstraße (Nähe Folkwangmuseum)abgehalten. Gastwirtin war Alice Müller.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Deutsches_Haus%22&amp;diff=1228</id>
		<title>Gaststätte &quot;Deutsches Haus&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Deutsches_Haus%22&amp;diff=1228"/>
		<updated>2012-03-31T10:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Trotzdem die Gaststätten &amp;quot;Fürst Bismarck&amp;quot; und &amp;quot;Dreilinden-Eck&amp;quot; Treffpunkt der ETB-Fußballer wurden war die Gaststätte &amp;quot;Deutsches Haus&amp;quot; bis 1926 offizielles…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trotzdem die Gaststätten &amp;quot;Fürst Bismarck&amp;quot; und &amp;quot;Dreilinden-Eck&amp;quot; Treffpunkt der ETB-Fußballer wurden war die Gaststätte &amp;quot;Deutsches Haus&amp;quot; bis 1926 offizielles Vereinslokal des Essener Turnerbundes mit seinen Turnern, Fußballern, Leichtathleten und anderen Sportabteilungen. Die Gaststätte &amp;quot;Deutsches Haus&amp;quot; war auf der Rottstraße in der Essener Innenstadt. Von Januar 1922 bis Ende Januar 1925 betrieb Gustav Janus die Gaststätte. Er war ein großer Förderer des ETB-Fußballs und hatte bis zu seinem Tod zahlreiche Funktionen beim ETB, speziell bei den Fußballern. Als seine Frau starb konnte er die Gaststätte nicht mehr alleine bewirtschaften und gab sie an Ernst Eckhoff, der dort von Februar 1925 bis zum 31. Juli 1926 Wirt war. Als sich 1925 durch Verbandsbeschluss des Deutschen Turnerbundes die einzelnen Abteilungen sich sebständig machen mussten (die Fußballer durften sich laut Deutschem Turnerbund nicht mehr Essener Turnerbund Schwarz-Weiß Essen nennen sondern hießen ab da SC Schwarz-Weiß Essen) war das &amp;quot;Deutsche Haus&amp;quot; auch Vereinslokal der Fußballer. Jahreshauptversammlungen wurden jedoch in der Gaststätte &amp;quot;Erholung&amp;quot; im II. Hagen abgehalten. Ab November 1926 bis 1948 war die Gaststätte &amp;quot;Zum Mönchshof&amp;quot; auf der Steeler Straße 24 bzw. Akazienallee 2 (Inhaber Wilhelm Spahn) Vereinslokal. Am 11. März 1945, wenigen Wochen vor Kriegsende, erlebte Essen seinen schwersten Luftangriff. Die gesamte Essener Innenstadt wurde in Schutt und Asche gelegt. Auch die Gaststätte &amp;quot;Deutsches Haus&amp;quot;. Es gibt zwar wieder eine Gaststätte &amp;quot;Deutsches Haus&amp;quot; in der Nähe der alten Gaststätte. Aber sie hatte für das Vereinsleben des ETB nach dem zweiten Weltkrieg keine Bedeutung mehr gehabt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Dreilinden-Eck%22&amp;diff=1217</id>
		<title>Gaststätte &quot;Dreilinden-Eck&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.wiki.lackschuh-power.de/index.php?title=Gastst%C3%A4tte_%22Dreilinden-Eck%22&amp;diff=1217"/>
		<updated>2012-03-31T10:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gerd Krausenbaum: Die Seite wurde neu angelegt: „Da sie meisten Mitglieder der Fußballabteilung Eisenbahner waren (sie arbeiteten im großen Eisenbahner-Ausbesserungswerk am Hauptbahnhof oder in der Reichsba…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da sie meisten Mitglieder der Fußballabteilung Eisenbahner waren (sie arbeiteten im großen Eisenbahner-Ausbesserungswerk am Hauptbahnhof oder in der Reichsbahnverwaltung am Bismarckplatz (jetzt Gebäuder der Deutschen Bank)) und im Eisenbahnerviertel rund um die Dreilindenstraße wohnten (man geht vom Bismarckplatz ein paar Meter über die Bismarckstraße in südlicher Richtung, biegt dann links in die Baedeckerstr. ein und dann die zweite Straße rechts in die Dreilindenstraße) wurde die Gaststätte &amp;quot;Dreilinden-Eck&amp;quot; ab 1904 kultureller Mittelpunkt der ETB-Fußballer. Die Bedeutung die der Schalker Markt oder der Dortmunder Borsig-Platz für die Vereinsgeschichte von Schalke 04 oder Borussia Dortmund hat, hat die Dreilindenstraße mit dem &amp;quot;Dreilinden-Eck&amp;quot; für den ETB-Fußball. Kultureller Mittelpunkt blieb die Gaststätte mit ihrem Viertel auch nachdem 1913 der Sportplatz Kruppstraße aufgegeben wurde und zur Meisenburg nach Essen-Bredeney umgezogen wurde. Auch da trafen sich die Schwarz-Weißen noch regelmäßig beim Wirts-Ehepaar Kaiser. Erst 1922, nach dem Umzug zum Uhlenkrug, verlagerte sich nach und nach das Vereinsleben zum Essener Süden  und zur Gaststätte &amp;quot;Uhlenkrug&amp;quot;. Zur Erinnerung an das Dreilinden-Viertel und das &amp;quot;Dreilinden-Eck&amp;quot; beschloß man in der Jahreshauptversammlung 1922 am Uhlenkrug drei Linden zu pflanzen. Irgendwie ist diese Idee aber in Vergessenheit geraten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gerd Krausenbaum</name></author>
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